(openPR) Wir setzen uns für ein einheitliches europäisches Jagdrecht ein. Ziel ist es, das Leitbild der Nachhaltigkeit auf sämtliche Bereiche der Naturnutzung zu übertragen. Eine nachhaltige Jagd muss mit der Erhaltung der Artenvielfalt und dem Schutz vor natürlichen Lebensräumen vereinbar sein. Die meiste nationalen Jagdrechte gehen auf diese Aspekte völlig unzureichend ein. Ein reformiertes europäisches Jagdrecht ist überfällig. Die Hobbyjagd ist zu verbieten.
Die Menschen in Europa möchten und sollen mehr in die Verantwortung genommen werden. Aus diesem Grund fordern wir die Einführung von europaweiten Volksbegehren und Volksentscheiden.
Die EU-Institutionen müssen dafür transparenter werden. Das EU-Parlament ist in seinen Rechten zu stärken. Das Parlament muss das Recht erhalten, Gesetze selbst zu formulieren. Es reicht nicht aus, nur über Vorlagen der EU-Kommissare, die unter erheblichen Einfluss von Lobbyisten der Konzerne stehen, abzustimmen.
Weiterhin fordern wir, dass EU-Kommissare durch das EU-Parlament vorgeschlagen und entlassen werden müssen.
Dabei gilt der Grundsatz: Was in den Kommunen oder in den Regionen selbst gestaltet werden kann, ist nicht aus Brüssel heraus zu kontrollieren. Die Regulierungswut in Brüssel muss beendet werden.
Wir fordern: Ein weitgehend einheitliches europäisches Steuerrecht unter Berücksichtigung regionaler Belange.
Unternehmensgewinne sind in den Ländern zu besteuern, wo sie erwirtschaftet werden. Sogenannte Steueroasen sind auszutrocknen. Es sind EU-weite Mindeststeuersätze zu erlassen.
Die EU muss für arbeitsrechtliche-, soziale- und Umweltstandards sorgen. Der unbeschränkte Zugang zu sauberem Trinkwasser muss gesetzlich weiter geregelt werden.
Die Privatisierung der Wasserwirtschaft lehnen wir strikt ab.
„Zusammengefasst gesagt muss die EU in Brüssel deutlich weniger zu bestimmen haben. Vieles kann und muss auf kleineren Ebenen regelbar sein. Das Europäische Rechtssytem und auch das wichtige Jagdrecht muss erneuert werden und zwar jetzt. Tierschutz hier!“ so die Bundesvorstandsvorsitzenden Christine Bril von der wohl sympathischsten Tierschutzpartei Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL – Tierschutz hier!
Landesverband Schleswig-Holstein
Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL – TIERSCHUTZ hier!
Rembrandtstr. 116
41466 Neuss
Über das Unternehmen
Die „Aktion Partei für Tierschutz“ wurde im Februar 2017 in Düsseldorf gegründet. Nur wenige Monate später trat sie in der Kurzbezeichnung TIERSCHUTZliste bereits zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen an und erreichte als achtstärkste Kraft von 31 zur Landtagswahl in NRW angetretenen Parteien mit beinahe 60.000 Stimmen (0,7 %) einen ersten Achtungserfolg.
Am 21. Januar 2018 formierte sich in Düsseldorf ein neuer Bundes- und NRW-Landesvorstand. Bei der Mitgliederversammlung wurde u.a. der Wahlantritt bei der Europawahl 2019 beschlossen.
UNSER MOTTO ZUR LANDTAGSWAHL 2017 IN NRW
Tierschutz geht uns alle an!
„Original“ bedeutet das „Ursprüngliche“, „Echte“, „Bodenständige“ und „Urwüchsige“ – eben Tierschutz original und unverfälscht, echte Tierschutzpolitik ohne Umschweife. Tierschutz als Kernforderung. Politik rund um das Tier – für alle Menschen, die Tiere lieben.
Die „Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL“ steht für eine ethisch motivierte, realistische Tierschutzpolitik ohne weitere politische Färbung. Damit soll deutlich werden, dass die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL die einzige Partei mit auch bundespolitischen Ambitionen ist, die den Tierschutz als ihr Hauptanliegen und Kernthema betrachtet.
Tierschutz darf nicht für politische Flügelkämpfe missbraucht werden – TIERSCHUTZ soll und muss die Menschen verbinden in der gemeinsamen Aufgabe, das bestmögliche Ergebnis im Kampf um die Rechte der Tiere zu erzielen.
UNSER MOTTO SEIT 2019
Tierschutz jetzt Tierschutz hier!
Nach Schätzungen der UNO werden im Jahr 2100 über 11 Milliarden Menschen die Erde bevölkern. Und alle möchten auf überdurchschnittlichem Niveau leben, arbeiten, wohnen, sich ernähren und mobil sein.
Eine gesunde Ernährung ist auch ohne oder mit wenig tierischen Produkten möglich. Ein hoher Anteil an Gemüsen/Früchten, an Nüssen oder an Vollkornprodukten in der Ernährung trägt wesentlich zur Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit bei.
Tierschutz ist eine humanitäre Verpflichtung. Bereits in frühen Kulturen der Menschheit wurden Tiere verehrt. In der Antike finden sich erste Ansätze von Tierschutz und Vegetarismus. Im Tierschutz der Neuzeit hingegen steht die Profitmaximierung im Vordergrund. Tiere werden nach Effizienzkriterien gezüchtet und vermehrt. Das gesetzliche Regelwerk dafür ist das Tierschutzgesetz. Tiere sind der Gewalt des Menschen den gesetzlichen Regelungen und Normen nach weitgehend schutzlos ausgeliefert.
Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL – Tierschutz hier!
Tierschutz gilt als Staatsziel und ist im Grundgesetz verankert. Die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL fordert eine einschneidende Verschärfung des Tierschutzgesetzes. Tiere werden im Resultat als Träger elementarer Rechte vor bis dato noch legitimer Gewalt, erheblichen Leiden und skrupelloser Ausbeutung durch Menschen geschützt.
Der heutige Bundesvorstand wurde am 3. April 2018 ins Amt gewählt.
Bundesvorsitzender ist Thomas Schwarz aus Neuss, stellvertretende Bundesvorsitzende Christine Bril aus Lutherstadt Eisleben.