openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Portfolio-Check für Anleger - FIRST, Harvest, LSM oder Liquid Commodity-Swaps: Verjährung droht

Bild: Portfolio-Check für Anleger - FIRST, Harvest, LSM oder Liquid Commodity-Swaps: Verjährung droht
Rechtsanwalt Franz-Josef Lederer.
Rechtsanwalt Franz-Josef Lederer.

(openPR) Index-Swaps mit wohlklingenden Namen wurden besonders im Jahr 2007/2008 massenhaft durch deutsche Banken vertrieben. Ein Index-Swap basiert auf einer Index-Bezugsgröße, an der sich die Wertentwicklung des Swaps orientiert. Index-Swaps der Deutschen Bank waren z.B. der FIRST Index (Forward Interest Rate Strategy Index), der Harvest Index (Balanced Currency Harvest Index), der LSM Index (Long Short Momentum Index) oder der Commodity Liquid Index. Diese Produkte beschäftigen die Gerichte noch heute.

Viele dieser Zinswetten entwickelten sich negativ für die Kunden. Häufig waren die unterstellten Prognosen zu optimistisch. Die Indizes waren zudem in die Vergangenheit simuliert worden, d.h. es gab keine Erfahrungswerte. Für den Kunden allerdings war das regelmäßig nicht erkennbar. Auch der anfängliche negative Marktwert, der von der Bank einstrukturiert wurde, war für Bankkunden nicht sichtbar.

Es gibt mittlerweile eine Fülle von Urteilen und Beschlüssen erster und zweiter Instanz, die eine Schadensersatzpflicht der Deutschen Bank für die genannten Produkte feststellten. Zu einer Überprüfung der Depots raten wir dringend noch im Laufe des Jahres 2014. Am 31.12.2014 können erste Ansprüche verjähren, dann ist eine Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen um Längen schwerer.

Sie haben einen Index-Swap in Ihrem Portfolio? Sprechen Sie uns an!

Ihr Ansprechpartner: Rechtsanwalt Franz-Josef Lederer, LL.M.

Mehr Informationen: http://www.roessner.de/swaps-derivate

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 798046
 150

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Portfolio-Check für Anleger - FIRST, Harvest, LSM oder Liquid Commodity-Swaps: Verjährung droht“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Rössner Rechtsanwälte

Bild: BGH Urteil vom 08.11.2016, Az. XI ZR 552/15 - Darlehensgebühr in Bausparverträgen unwirksamBild: BGH Urteil vom 08.11.2016, Az. XI ZR 552/15 - Darlehensgebühr in Bausparverträgen unwirksam
BGH Urteil vom 08.11.2016, Az. XI ZR 552/15 - Darlehensgebühr in Bausparverträgen unwirksam
Die Klage eines Verbraucherschutzverbandes gegen die Bausparkasse Schwäbisch Hall, die in den Vorinstanzen vor dem LG Heilbronn mit Urteil vom 21. Mai 2015, Az. Bi 6 O 50/15, und dem OLG Stuttgart mit Urteil vom 19. November 2015, Az. 2 U 75/15, zunächst erfolglos geblieben war, obsiegte vor dem BGH. Dieser erklärte die mit Beginn der Auszahlung des Bauspardarlehens in Höhe von 2 Prozent des Bauspardarlehens fällige und dem Bauspardarlehen zugeschlagene "Darlehensgebühr" mit Urteil vom 08.11.2016, Az. XI ZR 552/15 für unwirksam, da sie den Ku…
Bild: BGH verhandelt am 08.11.2016 zur Darlehensgebühr bei BauspardarlehenBild: BGH verhandelt am 08.11.2016 zur Darlehensgebühr bei Bauspardarlehen
BGH verhandelt am 08.11.2016 zur Darlehensgebühr bei Bauspardarlehen
Die Bausparkassen verlangten bis vor wenigen Jahren mit Beginn der Darlehensauszahlung eine sog. Darlehensgebühr, deren Höhe in der Regel 2 % des Bauspardarlehens betrug und diesem hinzugerechnet wurde. Diese Darlehensgebühr führte an den für den Firmensitz der Bausparkassen zuständigen Amtsgerichten zu einer Klageflut. Nun wird der BGH zunächst in den Verfahren XI ZR 477/15 und XI ZR 552/15 über die Rechtmäßigkeit der Darlehensgebühr entscheiden, in denen vorinstanzlich nur die Kläger des Verfahrens XI 477/15 vor dem Amtsgericht Ludwigsbur…

Das könnte Sie auch interessieren:

Ansprüche von Anlegern bei Zins- und Währungsswaps
Ansprüche von Anlegern bei Zins- und Währungsswaps
iels“ hätten. Dass die Anleger derart spekulativ investieren, war ihnen in vielen Fällen nicht bewusst. Geschädigten Anlegern wird dringend geraten, ihre in Betracht kommenden Ansprüche durch einen auf Anlegerschutz spezialisierten Rechtsanwalt prüfen zu lassen. Aufgrund der teilweise sehr kurzen Verjährung ist schnelles Handeln geboten.
Currency Related Swap (CRS): LG Memmingen verurteilt UniCredit Bank
Currency Related Swap (CRS): LG Memmingen verurteilt UniCredit Bank
chleiert, etwa durch die Bezeichnung des vermeintlichen Swapgeschäfts als „Zinsoptimierung“. Das Landgericht nahm in Konsequenz daher an, dass die UniCredit ihre Beratungspflichten sogar vorsätzlich verletzt habe. Die Annahme einer vorsätzlichen Pflichtverletzung ist insbesondere für die Frage der Verjährung der Schadensersatzansprüche von Bedeutung.
Bild: Schlussverkauf zum Jahresende? Swaps der LBBW (Landesbank Baden-Württemberg) Vorsicht bei VergleichsangebotenBild: Schlussverkauf zum Jahresende? Swaps der LBBW (Landesbank Baden-Württemberg) Vorsicht bei Vergleichsangeboten
Schlussverkauf zum Jahresende? Swaps der LBBW (Landesbank Baden-Württemberg) Vorsicht bei Vergleichsangeboten
… offensichtlich versucht die Bank im Moment Kunden „billige“ Vergleichsangebot zu machen. Dabei ist das Institut erfinderisch und macht auf die Kunden mit dem Argument der Verjährung und dem Hinweis auf das Jahresende Druck. Oft haben Geschädigte noch keinen Anwalt zur Einschätzung ihrer Lage befragt. Sie hofften auf eine Verbesserung ihrer Lage, eine …
Bild: Grundsatzurteil des BGH zu SWAP – Geschäften / Auswirkungen auf die 2. Generation von Zinssatz - SwapsBild: Grundsatzurteil des BGH zu SWAP – Geschäften / Auswirkungen auf die 2. Generation von Zinssatz - Swaps
Grundsatzurteil des BGH zu SWAP – Geschäften / Auswirkungen auf die 2. Generation von Zinssatz - Swaps
… bereits einige Änderungen erfahren hatten. In jedem Fall bleibt die Prämisse der Offenlegung von Interessenkonflikten aber gültig. Die Betroffenen sind daher aufgerufen, sich frühzeitig an einen spezialisierten Anwalt zu wenden, um die drängende Frage der Verjährung und der Erfolgsaussichten prüfen zu lassen. Ihr Ansprechpartner: Dr. Marius M. Schick
Harvest-Swap-Urteil lässt Zertifikat-Geschädigte hoffen
Harvest-Swap-Urteil lässt Zertifikat-Geschädigte hoffen
Mit höchst komplizierten Balanced-Currency-Harvest-Swaps haben Anleger der Deutschen Bank hohe Verluste hinnehmen müssen. Nach dem Entscheid des BGH in Sachen Spread-Ladder-Swaps war klar, dass auch Anlegern in Balanced-Currency-Harvest-Swaps grundsätzlich Schadenersatz zugesprochen werden musste. Dies hat das LG Köln jetzt getan, weil Harvest-Anleger …
Deutsche Bank Harvest Swap (DB Balanced Currency Harvest Index Swap) - Verluste?
Deutsche Bank Harvest Swap (DB Balanced Currency Harvest Index Swap) - Verluste?
Zahlreiche Informationen zu Deutsche Bank Harvest Swap (DB Balanced Currency Harvest Index Swap), der über die Deutsche Bank AG angeboten wurde an Anleger. Anlegern wurde der Deutsche Bank Harvest Swap (DB Balanced Currency Harvest Index Swap) als sicheres Investment verkauft, nun zeigen sich 3 Jahre nach dem Abschluss erhebliche Verluste, nachdem die …
Bild: Deutsche Bank: Berufungsrücknahme im Harvest-Swap-VerfahrenBild: Deutsche Bank: Berufungsrücknahme im Harvest-Swap-Verfahren
Deutsche Bank: Berufungsrücknahme im Harvest-Swap-Verfahren
… auf die BGH-Swap-Rechtsprechung (Az. XI ZR 33/10) berufen. Das Wuppertaler Urteil fußte auf dem Aufklärungsversäumnis der Bank über den anfänglichen negativen Marktwert des angebotenen Harvest Swaps. Die Deutsche Bank hat im Laufe des Verfahrens eingestanden, dass der anfängliche negative Marktwert des Swaps etwa € 40.000 betragen hat. Der anfängliche …
Bild: Currency Related Swap (CRS): LG Memmingen verurteilt UniCredit BankBild: Currency Related Swap (CRS): LG Memmingen verurteilt UniCredit Bank
Currency Related Swap (CRS): LG Memmingen verurteilt UniCredit Bank
… Swapgeschäfts als „Zinsoptimierung“. Das Landgericht nahm in Konsequenz daher an, dass die UniCredit ihre Beratungspflichten sogar vorsätzlich verletzt habe. Die Annahme einer vorsätzlichen Pflichtverletzung ist insbesondere für die Frage der Verjährung der Schadensersatzansprüche von Bedeutung. Mehr Informationen: http://www.roessner.de/swaps-derivate
Bild: LSM-Swap: Derivat der Deutschen BankBild: LSM-Swap: Derivat der Deutschen Bank
LSM-Swap: Derivat der Deutschen Bank
… Vertrauen für die hochkomplexen Swap-Verträge geworben. Selbst erfahrene Kunden hatten keine Chance, die Risiken dieser Produkte einzuschätzen. Schäden können eingeklagt werden – keine Verjährung Die Rechtslage ermöglicht es auch heute noch Swapschäden erfolgreich geltend zu machen. Die Deutsche Bank hatte neben der falschen Historie auch über den …
Bild: DB Balanced Currency Harvest Index Swap – Prüfung von SchadensersatzansprüchenBild: DB Balanced Currency Harvest Index Swap – Prüfung von Schadensersatzansprüchen
DB Balanced Currency Harvest Index Swap – Prüfung von Schadensersatzansprüchen
… insbesondere im Jahr 2008 von der Deut-schen Bank vertrieben. Damit könnten Schadensersatzansprüche der Investoren wegen fehlerhafter Anla-geberatung gegen die Deutsche Bank aufgrund der strengen Verjährungsregelung des § 37a Wertpapier-handelsgesetzes bereits 2011 verjähren. Geschädigten Investoren wird daher eine Prüfung möglicher An-sprüche empfohlen.
Sie lesen gerade: Portfolio-Check für Anleger - FIRST, Harvest, LSM oder Liquid Commodity-Swaps: Verjährung droht