(openPR) Geschäftsführer Detlef Naumann fordert Staatengemeinschaft zum Handeln auf
Hamburg (mk) „Dass jungen Menschen durch Entführung und Zwangsverheiratung die Möglichkeit genommen werden soll, gemeinsam und gleichberechtigt Verantwortung für die eigenen Kinder zu übernehmen, ist nicht hinnehmbar – nicht für den Verein „Blauer-Weihnachtsmann.org“ und nicht für unsere Gesellschaft!“ Detlef Naumann findet deutliche Worte, wenn es um die Verschleppung der 230 Schülerinnen in Nigeria geht.
Der Verein begrüßt die Aktionen von Salma Hayek und Julie Gayet auf dem Roten Teppich in Cannes und den Schulterschluss der Staatengemeinschaft zur Lösung des Problems. „Dem Hype um den Hashtag #bringbackourgirls und markigen Worten in Politikerkreisen müssen jetzt Taten folgen,“ mahnt Naumann. „Solidarität auf Facebook- und Twitter-Niveau reicht hier nicht aus. Es geht hier um Schicksale!“
Der Verein „Blauer-Weihnachtsmann.org“ ist ein Hilfsangebot für diejenigen, denen ihre Kinder durch Konsequenzen aus (Ehe-)Verträgen, durch illegale Handlungen (Verbringung von Kindern ins Ausland ohne Schutz durch Rechtshilfeabkommen) oder schlimmstenfalls durch hiesige Rechtsprechung entzogen und entfremdet werden. Er hat seinen Sitz in Hamburg und ist seit September 2011 europaweit aktiv. Der Verein erzielte überregionale Bekanntheit durch spektakuläre, friedliche Demonstrationen blau gekleideter Weihnachtsmänner vor Gerichten, bei politischen Organisationen und deren Repräsentanten.
Die Mission des Vereins lautet: „Alle Aktivitäten, die eine Gleichstellung der Geschlechter zum Ziel haben, sind geeignet den Frieden und das harmonische Zusammenleben zwischen den Geschlechtern zu erreichen.“ Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund meldet sich der „Blaue Weihnachtsmann“ im Namen seiner Mitstreiter und der betroffenen Hilfesuchenden zu Wort. Öffentlich, mitunter unbequem – aber immer zielführend.















