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Geldversorgung in Haselhorst an zwei Standorten gesichert

13.08.201314:57 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Geldversorgung in Haselhorst an zwei Standorten gesichert
Matthias Brauner
Matthias Brauner

(openPR) Die Berliner Sparkasse teilte dem Abgeordneten Matthias Brauner (CDU) mit, sie werde „einen Selbstbedienungsstandort mit Ein- und Auszahlautomat sowie Kontoserviceterminal für den täglichen Bargeldversorgungs- sowie Zahlungsverkehrsbedarf langfristig sicherstellen können“.



Für den Standort wurde ein langfristiger Mietvertrag abgeschlossen. Als Standort sind dafür Räumlichkeiten in der Gartenfelder Straße 86 vorgesehen. Bis zu dessen Eröffnung bleiben die Selbstbedienungseinrichtungen am gewohnten Standort in der Gartenfelder Straße 119 bestehen.

Ebenso teilte die Berliner Bank Herrn Brauner mit, dass am bisherigen Standort der Filiale auch Ein- und Auszahlautomat und entsprechende Serviceterminal zur Verfügung stehen werden.

Im Juni hatten die Haselhorster erfahren, dass die beiden Filialen geschlossen werden. Viele Bürger hatten, z.B. durch Unterschriftensammlungen der Stadtteilkonferenz, ihren Unmut darüber ausgedrückt. Die CDU – vertreten durch die Herren Wegner, Röding und Brauner – hatte sich für eine Lösung eingesetzt, mit der den Menschen in Haselhorst ein Zugang zu Finanzdienstleistungen erhalten bleibt.

Matthias Brauner, Ihr Abgeordneter für Siemensstadt, Haselhorst und die nördliche Wilhelmstadt, begrüßt deshalb die Entscheidung der Berliner Sparkasse:

„Die angekündigten SB-Filialen sind ein wichtiger Erfolg der Haselhorster Bürger. Auch ich hatte mich in persönlichen Gesprächen und Schreiben dafür stark gemacht. Ich bin froh, dass dem Kiez zentral gelegene Standorte zur Geldversorgung erhalten bleiben. Die Sparkasse und die Berliner Bank stellen die Grundversorgung mit Bargeld und Terminals sicher – das ist sehr erfreulich.“

Auch der Spandauer Baustadtrat Carsten Röding sieht in der gefundenen Lösung einen richtigen Schritt: „Alles, was man im Kiez braucht sollte man auch im Kiez finden. Nur so sind Stadtteilzentren zukunftsfähig und prägen eine vernünftige Kiezkultur.“

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist für den Spandauer Bundestagsabgeordneten Kai Wegner ein guter Versorgungsgrad unbedingt notwendig:
„Gerade mit Blick auf unsere alternde Gesellschaft ist es dringend geboten, lokale Angebote vorzuhalten. Als Bundestagsabgeordneter habe ich mich bereits erfolgreich für die Erhaltung oder Verbesserung des Versorgungsgrades in den Ortsteilen stark gemacht. Es freut mich, dass trotz der zunächst geplanten Aufgabe des Standorts jetzt eine Grundversorgung durch beide Banken sichergestellt wird. Auch in Zukunft werde ich mich entschlossen dafür einsetzen, Angebote in den Kiezen zu sichern und zu erweitern. Ich werde mich dennoch weiterhin mit Nachdruck bei den Gewerbevermietern in Haselhorst dafür einsetzen, dass sie alles dafür tun, damit in Zukunft wieder eine neue Bankfiliale in Haselhorst angesiedelt werden kann.“

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