(openPR) Dass die Ernährung eine große Rolle bei der Entwicklung von Krebs spielen kann, ist inzwischen weithin bekannt. Auch die positive Wirkung des Fastens ist für Aufgeschlossene inzwischen kein Geheimnis mehr. Trotzdem bleiben noch viele Fragen zum Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs offen. Wie der Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge René Gräber berichtet, ist nun ein neues Puzzlesteinchen zu diesem Themenkomplex gefunden worden:
Eine Studie aus den USA stellte im Versuch mit Mäusen fest, dass eine dauerhafte Kalorienreduktion um 25 Prozent das Auftreten von Brustkrebs deutlich reduzierte. Noch wirksamer war aber eine zwischenzeitliche Reduktion der Kalorien um 50 Prozent. Nach einer Phase der Kalorienrestriktion konnten die Mäuse dieser Gruppe wieder so viel essen, wie sie wollten. Am frühesten und am häufigsten trat der Brustkrebs bei den Tieren auf, die jederzeit unbegrenzten Zugang zum Futter hatten. Besonders interessant bei dieser Untersuchung ist, dass alle Mäuse (absolut betrachtet) gleich viel Fett zu sich nahmen. Damit wurde gezeigt, dass es entgegen der bisherigen Meinung nicht das Fett zu sein scheint, das einen Einfluss auf die Bildung von Tumoren nimmt. Daraus lässt sich auch folgern, dass eine fettreiche Ernährung nach dem Fastenbrechen keinen negativen Einfluss hat, wenn es um die Bildung von Brustkrebs geht.
Viele Details und interessante Aspekte zu dieser Studie lesen Sie in Gräbers Artikel „Intermittierende Kalorienrestriktion gegen die Entwicklung von Brustkrebs“ (http://www.gesund-heilfasten.de/blog/kalorienrestriktion-brustkrebs-2013/).







