(openPR) „Mehrere Tage nichts essen, geht das überhaupt?“ Viele Menschen sind sehr verunsichert, wenn sie vom Fasten hören. Für sie ist es unvorstellbar, einige Tage auf feste Nahrung zu verzichten. Und auch manche Ärzte und Wissenschaftler stoßen in das gleiche Horn, erklären das Fasten für unwirksam oder sogar schädlich. Warum das nicht so ist, erklärt einer, der sich mit dem Fasten auskennt: Der Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge René Gräber beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Fasten, führt Fastengruppen und berät und begleitet Fastenwillige. Er verweist auf eine ganze Reihe neuerer Studien, die belegen, dass Fasten sogar gegen Krebs, Arteriosklerose und andere Erkrankungen helfen kann.
Doch auch das Vorurteil, man sei beim Fasten nicht belastbar, kann Gräber widerlegen. In seinem Artikel „500km Wandern – in 10 Tagen mit Saftfasten“ erzählt er von verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen, in denen das Fasten mit langen Wanderstrecken verbunden wurde. Bereits in den 50er- und 60er-Jahren gab es entsprechende Wanderungen, die wissenschaftlich begleitet wurden. Die Ergebnisse sind immer gleich: Die Teilnehmer hielten nicht nur die weiten Tagesmärsche durch, sondern fühlten sich dabei sogar vitaler, energiereicher und ausgeglichener als außerhalb der Fastenzeiten. Und das alles, obwohl (oder weil?) es während der zehn Tage der Wanderung keine feste Nahrung gab, sondern nur Obst- und Gemüsesäfte und Wasser.
Gräber beklagt, dass es keine neueren Studien gibt, die das Fasten unter körperlicher Belastung untersuchen. Seine Erfahrungen und die vieler seiner Patienten besagen nämlich ebenfalls: Fasten und leichte bis mittelschwere körperliche Belastung lassen sich gut kombinieren. So werden Kalorien nicht nur eingespart, sondern auch effektiv verbrannt. Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse zu diesem Thema bisher vorliegen, kann man im Detail in Gräbers Blog nachlesen unter: http://www.gesund-heilfasten.de/blog/500km-wandern-in-10-tagen-mit-saftfasten/. Im Blog erfährt man außerdem, wie Fasten gegen Krebs wirken kann, wie es die Gene positiv verändern oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ II, rheumatische Erkrankungen und viele andere Probleme verbessern kann.





