(openPR) Sehr geehrte Pressevertreterinnen und Pressevertreter,
auch im Berliner Arbeiterbezirk Prenzlauer Berg wurden, wie überall im Deutschen Reich nach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten vor 80 Jahren, beginnend mit dem Reichstagsbrand viele der Anhänger der politischen Opposition – in erster Linie Kommunisten und Sozialdemokraten – von SA-Kommandos eingesperrt, verhört und gefoltert. Mitten im dichtbesiedelten Bezirk und für alle Anwohner sichtbar richtete die SA in den ersten Märztagen des Jahres 1933 ein frühes Konzentrationslager im ehemaligen Maschinenhaus des Wasserturms an der damaligen Treskowstr. (heute Knaackstr.) ein.
Die Bezirksorganisation Prenzlauer Berg der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) und die VVN-BdA Berlin-Pankow e. V. nehmen die Errichtung des KZ Wasserturm zum Anlass, um in einer Veranstaltungsreihe bis Juni über Naziterror und Widerstand im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg zu berichten. Die Reihe beginnt mit der Gedenkkundgebung am Wasserturm. Diese findet am Samstag 16. März 15 Uhr (Knaackstraße/Kolmarer Straße) statt. Hier wird es kurze Redebeiträge und Blumenablage geben. Redner: Vertreter der der VVN-BdA
Infos zur Veranstaltungsreihe: http://pankow.vvn-bda.de
Der Programmflyer der Veranstaltungsreihe: http://pankow.vvn-bda.de/img/vvn-bda_wasserturm_flyer_fertig.pdf
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Mit freundlichen Grüßen,
Roland Peters von der VVN-BdA Berlin-Pankow e.V.









