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KZV-Abrechnung – dentisratio erweitert Leistungsangebot

05.12.201218:14 UhrGesundheit & Medizin
Bild: KZV-Abrechnung – dentisratio erweitert Leistungsangebot
Abrechnungsspezialistin Anja Kotsch. Foto © dentisratio
Abrechnungsspezialistin Anja Kotsch. Foto © dentisratio

(openPR) Was tun, wenn die Abrechnungshelferin plötzlich fehlt?

- Bundesweit schnell vor Ort
- Seit 1. Dezember komplette Abrechnung GOZ und BEMA
- Abrechnungsvertretung auch bei Mutterschutz

Potsdam (dentisratio/05.12.2012) „Ein plötzlicher Ausfall der Abrechnungshelferin beschert vielen Zahnärzten unruhige Nächte“, sagt Anja Kotsch von dentisratio. Das Potsdamer Unternehmen ist auf zahnärztliche Abrechnungsdienstleistungen spezialisiert und hat für solche Notfälle einen Einsatzplan entwickelt. Damit ist das Expertenteam um Kotsch in der Lage, innerhalb weniger Tage nach Eingang eines telefonisches Hilferufs für die betreffende Praxis alle abrechnungsrelevanten Arbeiten zu übernehmen. Unabhängig vom Praxisstandort und ohne Honoraraufschlag. Voraussetzung für die schnelle Hilfe: Die Praxis muss über ein digitales Abrechnungssystem verfügen. Bei Praxen mit Karteikartensystem ist ein zeitlicher Mehraufwand einzuplanen. Bislang galt das Angebot vom Abrechnungsdienstleister dentisratio nur für die private Abrechnung der Zahnärzte nach GOZ. Ab dem 1. Dezember erweitert dentisratio sein Leistungsprofil um die BEMA-Abrechnung und wird damit zum Full-Service-Anbieter für die gesamte Praxisabrechnung. Darüber hinaus sind die Potsdamer auf Zahnärzte eingerichtet, die ihre Patienten auch samstags behandeln. Dementsprechend ist das Abrechnungsbüro von dentisratio sechs Tage die Woche besetzt.



„Dafür haben wir unser Team um weitere Spezialisten erweitert“, so Kotsch. Sie selbst beherrscht die Arbeit mit acht verschiedenen Abrechnungssystemen. Und sie ist es in der Regel auch, die sich eines Notfalls annimmt und kurzfristig in die Praxis fährt, um mit dem Praxisinhaber gemeinsam die ersten Schritte des Notfallplans umzusetzen. Dazu gehört das Aufarbeiten all dessen, was seit dem Ausfall der Abrechnungshelferin liegengeblieben ist. Vorrang allerdings hat das Schreiben der Pläne und Rechnungen. „Wir müssen die kontinuierliche Auslastung und die Liquidität der Praxis im Auge behalten. Für einen Plan z. B. braucht es Zeit, bis die Bestätigung vom Versicherer kommt und die eigentliche Arbeit mit dem Patienten beginnen kann“, erläutert die Betriebswirtin ihr Vorgehen. Am Unternehmenssitz von dentisratio in Potsdam werden derweil die technischen Fäden gezogen, damit abrechnungsrelevante Arbeiten nach diesem ersten Vor-Ort-Einsatz und ohne weitere Verzögerung von Potsdam aus abgewickelt werden können. Dabei gibt es keinerlei Bewegung von Patientendaten übers Netz. Statt dessen loggt sich der Abrechnungsmitarbeiter von dentisratio direkt ins System der Zahnarztpraxis ein, an deren Abrechnung er gerade arbeitet.

„Mit unserem Angebot minimieren wir Aufregung und Stress, die mit dem überraschenden Verlust einer Abrechnungshelferin verbunden sind“, spricht Anja Kotsch eine Situation an, die Zahnärzte inzwischen häufiger erleben. Aber auch wer ganz geplant auf seine ZMV verzichten muss, z. B. weil sie für mehrere Monate in den Mutterschutz geht, kann auf die Unterstützung von dentisratio bauen. In diesem Fall lässt sich die Zusammenarbeit sogar gut im Voraus planen und zeitlich eingrenzen. Kehrt die ZMV später an ihren Arbeitsplatz zurück, muss sie sich nicht durch einen Berg unerledigter Arbeiten kämpfen, sondern kann sich wieder wie gewohnt ihren Aufgaben widmen. Weiterführende Informationen zum Angebot von dentisratio unter www.dentisratio.de.

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