Erster elektronischer Zahnarztausweis im KZBV-Standard ZOD 2.0
(openPR) medisign liefert ab sofort einen neuen „elektronischen Zahnarztausweis“ aus. Damit steht für die kassenzahnärztliche Online-Abrechnung erstmals eine Lösung zur Verfügung, die auch die rechtsverbindliche qualifizierte Signatur zukunftssicher integriert.
Die neue Karte besitzt als bisher einziges Produkt die Zulassung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) für ZOD 2.0. In ihrem wichtigsten Einsatzgebiet, der sicheren Online-Kommunikation zwischen Zahnarzt und KZV, erschließt das weitreichende Einsparungseffekte: Mit der „elektronischen Zahnarztausweis“ können jetzt auch unterschriftsbedürftige Erklärungen – z.B. Heil- und Kostenpläne – rein elektronisch abgegeben werden.
Der Preis für eine ZOD Karte der 2. Generation beträgt bei medisign 7,90 EUR pro Monat (inkl. MwSt.). Ergänzend hat medisign auch die zur Karte passenden Lesegeräte sowie Signatursoftware im Programm. Vielfach werden diese Kosten direkt von der KZV übernommen und/oder durch einen reduzierten Verwaltungskostenbeitrag finanziert. Darüber hinaus können Zahnärzte bei weiteren Dienstleistungspartnern wie apoBank oder PVS dental mit einem attraktiven Bonus für die Nutzung der ZOD Karte rechnen.
Düsseldorf, 15. Oktober 2010
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die medisign GmbH, Düsseldorf, ist der marktführende Anbieter für Elektronische Signaturkarten im Gesundheitswesen. Wesentliche Telematik-Projekte, wie z.B. der elektronische Arztausweis oder der elektronische Ausweis für Zahnärzte (ZOD), werden derzeit exklusiv von medisign beliefert.
medisign wurde 2003 als gemeinsames Engagement der Deutschen Apotheker- und Ärztebank sowie der Privatärztlichen VerrechnungsStellen im PVS/Verband gegründet. Stand September 2010 hat medisign rund 12.000 Signaturkarten-Pakete an Heilberufler und Schlüsselpersonen im Gesundheitswesen ausgeliefert.
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medisign, Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Ärztekammer Saarland / Abteilung Zahnärzte haben den Rahmenvertrag zur bundesweiten Ausgabe des elektronischen Zahnarztausweises (eZAA) unterzeichnet.
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Mit dem neuen Signtrust Set Komplettpaket digitale Dokumente am Rechner signieren
Mit einem Komplettpaket aus Signaturkarte, Kartenleser und Software von Signtrust, dem Trustcenter der Deutschen Post AG, können Nutzer nun digitale Dokumente am PC elektronisch signieren. Das Signtrust Set eignet sich besonders für kleine Unternehmen aus Handwerk oder …
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Bislang ist aber nur ein Teil der Anwaltschaft mit Signaturkarten ausgestattet. Der Deutsche Anwaltsverein und die Bundesrechtsanwaltskammer erwarten deshalb einen starken Anstieg der Nachfrage im Zuge der Einführung des elektronischen Mahnverfahrens. …
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… Erfahrung in der Umsetzung und Absicherung von eHealth-Geschäftsprozessen verfügt. Das DGN betreibt bereits die Root-Instanzen für den qualifizierten elektronischen Arztausweis, den ePsychotherapeutenausweis sowie für die ZOD-Card, einer von der KZBV zugelassenen qualifizierten Signaturkarte, die für die kassenzahnärztliche Online-Abrechnung eingesetzt wird.
… wesentliche Sicherheitskomponente, mit dem sich ein Zahnarzt in vertraulichen elektronischen Prozessen persönlich identifizieren kann. Die technischen Merkmale einer qualifizierten Signaturkarte verbindet der eZAA dabei erstmals mit der Eigenschaft eines offiziell zugelassenen Berufsausweises.
"Die exklusive Kombination von Signaturkarte und Berufsausweis …
Mit der neuen Sign Live! CC Vers. 5.1.4 können jetzt auch Ärzte und Zahnärzte mit Ihren elektronischen Arztausweisen (eHBA, ZOD) qualifizierte elektronische Signaturen (Einzel-/Stapelsignatur) durchführen.
Karlsruhe, 10 November 2011. Der elektronische Arztausweis (eHBA) und der elektronische Zahnarztausweis (ZOD) werden ab sofort stapelsignaturfähig …
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