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Bedrohungsmanagement / Gewaltprävention für Jobcenter

03.12.201209:10 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Bedrohungsmanagement / Gewaltprävention für Jobcenter
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(openPR) In vielen Bereichen der öffentlichen Verwaltungen sind Mitarbeiter/innen zunehmend Übergriffen und Bedrohungen durch Kunden ausgesetzt. Die Formen der Gewalt, mit denen sie besonders im Publikumsverkehr konfrontiert werden, reichen von Beschimpfungen, Anschreien und Beleidigungen über das Randalieren bis hin zu Formen von Gewalt, die das sofortige Eingreifen der Polizei erfordern.

Arbeitsagenturen und insbesondere Jobcenter bewegen sich in ihrer Arbeit per se im Spannungsfeld zwischen Fördern und Fordern, von Bewerber-Aktivierung und -Sanktionierung. Auf Basis einer vielfältigen Erfahrung in der Begleitung notwendiger Veränderung in Arbeitsagenturen und Jobcentern bietet die s(m)s GmbH bundesweit gezielte Unterstützung auch in den nachfolgenden Bereichen an. Wo notwendig, bindet sie hochqualifizierte Partner in ihr Portfolio ein.

Ein wirklich integriertes Bedrohungsmanagement beinhaltet aus Sicht des Geschäftsführers Christoph Seidl und seines Experten Helmuth Gramm:

- Verinnerlichung der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers (B.M. ist Führungsaufgabe!)

- vorausschauende Gefährdungsanalyse

- gefährdungsgerechte Umgestaltung von Arbeitsbereichen und Arbeitsplätzen

- frühzeitiges Erkennen eines potentiell Risiko-behafteten Verhaltens

- psychologisch-deeskalierende Gesprächsführung

- Betroffenen-Hilfe und Nachbetreuung für Ihre Mitarbeiter/innen angelehnt an CISM (Critical Incident Stress Management)/SbE

- effektives Change Management zur nachhaltigen Implementierung aller notwendigen Maßnahmen (unter Einbindung aller Hierarchieebenen)

In den genannten Themen-Bereichen bietet die s(m)s GmbH Beratung, Workshops und Trainings in der Regel vor Ort, aber auch im Rahmen offener Maßnahmen in Hamburg an.

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