(openPR) Sichere Arbeitsbedingungen – Eine Gesamtverantwortung!
In vielen Bereichen der öffentlichen Verwaltungen sind Beschäftigte zunehmend Übergriffen und Bedrohungen durch Kunden ausgesetzt. Die Formen der Gewalt, mit denen sie besonders im Publikumsverkehr konfrontiert werden, reichen von Beschimpfungen, Anschreien und Beleidigungen über das Randalieren bis hin zu Formen von Gewalt, die das sofortige Eingreifen der Polizei erfordern.
Insbesondere Arbeitsagenturen und Jobcenter bewegen sich in ihrer Arbeit per se im Spannungsfeld zwischen Fördern und Fordern von Kunden. Auf Basis ihrer vielfältigen Erfahrung in den Bereichen SGB III und SGB II bietet die s(m)s GmbH hier ihre gezielte Unterstützung an.
Bedrohungsmanagement ist aus Sicht des Geschäftsführers Christoph Seidl zunächst Führungsaufgabe, nimmt aber auch jeden einzelnen Mitarbeiter in die Mitverantwortung für störungsfreie Kommunikation mit Kunden. Ein integriertes Bedrohungsmanagement beinhaltet aus Sicht der in diesem Bereich besonders erfahrenen Trainerin Regine Wulf folgende Elemente:
- Realisierung der Gesetzeslage (Arbeitsschutzgesetz)
- vorausschauende Gefährdungsanalyse
- gefährdungsgerechte Umgestaltung von Arbeitsbereichen und Arbeitsplätzen
- frühzeitiges Erkennen eines potentiell risikobehafteten Verhaltens
- psychologisch-deeskalierende Gesprächsführung
- Betroffenen-Hilfe und psychologische Erstbetreuung für Ihre Mitarbeiter/innen
- effektives Veränderungsmanagement zur nachhaltigen Implementierung aller notwendigen
Maßnahmen (unter Einbindung aller Hierarchieebenen)
In den genannten Themen-Bereichen unterstützt die s(m)s GmbH vor allem öffentliche Einrichtungen mit Beratung, Workshops und Trainings in der Regel vor Ort. Diese werden individuell auf die Bedürfnisse der betreffenden Einrichtung abgestimmt.






