(openPR)
Düsseldorf. Nach dem Motto "weniger Stau - mehr Mobilität" stellte NRW-Innenminister Dr. Ingo Wolf das polizeispezifische Konzept zur Vermeidung von Staus vor. Die Jungen Liberalen (Julis) NRW sind über dieses Sofortprogramm sehr erfreut.
"Seit fast 100 Tagen ist die Regierung im Amt und hat schon viel bewirkt. Endlich hat man das Gefühl, dass die Probleme angepackt werden, die NRW wirklich hat. In 100 Tagen kann man zwar keine großen Würfe schaffen, aber an vielen Ecken Rundungen schaffen. Das sind kleine Änderungen, die große Wirkungen zeigen, wie dieses Anti-Stauprogramm.", so der JuLi-Landeschef Marcel Hafke.
Im Rahmen des neuen Anti-Stauprogramms soll unter bestimmten Kriterien das Wenden an Stauenden erlaubt werden oder die Standstreifen häufiger befahren werden. Oder nunmehr sollen beispielsweise die Polizeieinsatzfahrzeuge auch mit Abschleppstangen ausgerüstet werden. Liegengebliebene Fahrzeuge sollen auf der Autobahn durch die Polizei abgeschleppt werden können, um den Verkehrsfluss schnellstmöglich wieder einzurichten und entstehende Gefahren durch verunfallte Wagen zu reduzieren.
"Das kostet alles nicht viel Geld, hat aber große Effektivität.", ist sich Hafke sicher, der auch im FDP Landesvorstand sitzt. "Bei diesem hervorragenden Sofortkonzept unseres liberalen Innenministers kann man wieder einmal sehen, was kleinere Veränderungen bewirken können. Diese und weitere Ideen hat rot-grün jahrelang verschlafen."










