openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Der PARITÄTISCHE fordert den Ausbau des Bundesfreiwilligendienstes

20.03.201216:27 UhrVereine & Verbände
Bild: Der PARITÄTISCHE fordert den Ausbau des Bundesfreiwilligendienstes
Der Einstellungsstopp beim BFD ist ein Desaster für das soziale Bürgerengagement
Der Einstellungsstopp beim BFD ist ein Desaster für das soziale Bürgerengagement

(openPR) Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg begrüßt den Antrag der SPD-Bürgerschaftsfaktion, die sich für mehr Stellen im Bundesfreiwilligendienst ausspricht. Der PARITÄTISCHE fordert den Hamburger Senat auf, sich auf Bundesebene für ein Ende des Einstellungsstopps und eine Ausweitung der Plätze im Bundesfreiwilligendienst stark zu machen. Das Bundesfamilienministerium hatte im Januar einen Einstellungsstopp verhängt, da die bundesweit zur Verfügung stehenden 35.000 Plätze bereits besetzt sind.
„Während am Anfang noch händeringend Freiwillige gesucht wurden, können wir Interessenten seit Januar nicht mehr vermitteln, sondern nur noch auf Wartelisten setzen“, sagt Joachim Speicher, Geschäftsführer des PARITÄTISCHEN Hamburg. Zusätzlich zu den 100 besetzten Stellen in den 345 Mitgliedsorganisationen könnte der PARITÄTISCHE umgehend weitere 150 Bundesfreiwillige vermitteln.
„Der Einstellungsstopp ist ein Desaster für das soziale Bürgerengagement“, so Speicher, „wir sind gezwungen, das Engagement der Frauen und Männer für das Gemeinwohl auszubremsen. Vor allem junge Menschen, die den Übergang von der Schule zur Ausbildung oder zum Studium auf diesem Weg sinnvoll nutzen wollten, stehen nun auf der Straße und müssen die Leerzeiten überbrücken.“
Die Pläne des Bundesfinanzministers, die Bezüge der Bundesfreiwilligen zukünftig besteuern zu wollen, sei darüber hinaus ein völlig falsches Signal. Joachim Speicher: „Statt Geld in die Bürokratie zu pumpen, sollte mehr Geld für den dringenden Ausbau des Bundesfreiwilligendienstes zur Verfügung gestellt werden.“

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 617661
 883

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Der PARITÄTISCHE fordert den Ausbau des Bundesfreiwilligendienstes“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Paritätischer Wohlfahrtsverband

Bild: Gedenkveranstaltung für Opfer rechter Gewalt | 23. März 2012, 18-20 Uhr, Friedenskirche AltonaBild: Gedenkveranstaltung für Opfer rechter Gewalt | 23. März 2012, 18-20 Uhr, Friedenskirche Altona
Gedenkveranstaltung für Opfer rechter Gewalt | 23. März 2012, 18-20 Uhr, Friedenskirche Altona
„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist." Unter diesem Titel laden der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg und über 30 Migrantenorganisationen gemeinsam zu einer Gedenkveranstaltung für die Opfer rechter Gewalt in die Friedenskirche Altona (Otzenstraße 19). Beginn der Veranstaltung am 23. März ist um 18 Uhr. Neben der Witwe des 1985 in Hamburg ermordeten Ramazan Avci kommen auch Migrantenorganisationen wie die Türkische Gemeinde und der Afrikabund zu Wort. Die Gedenkveranstaltung findet im Rahmen der Aktionswoche „Hamb…
Bild: 220.000 Euro Förderung für über 400 Selbsthilfegruppen – „Hamburger Modell“ ist bundesweites VorbildBild: 220.000 Euro Förderung für über 400 Selbsthilfegruppen – „Hamburger Modell“ ist bundesweites Vorbild
220.000 Euro Förderung für über 400 Selbsthilfegruppen – „Hamburger Modell“ ist bundesweites Vorbild
Über 400 Hamburger Selbsthilfegruppen werden in diesem Jahr mit insgesamt 220.000 Euro aus dem „Selbsthilfegruppentopf“ gefördert. Unterstützt werden Gruppen wie die Schlaganfallgruppe Harburg, die Abstinenzgruppe Extra dry, die Selbsthilfegruppe Lungenkrebs und die Gruppe Pflegende Angehörige. Im Schnitt erhält jede Gruppe 550 Euro, die sie für Miete, Porto, Fahrtkosten, Öffentlichkeitsarbeit und Fortbildungen verwenden kann. Die Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfegruppen (KISS) verwalten seit 20 Jahren den Selbsthilfegruppentop…

Das könnte Sie auch interessieren:

TecCom, übernehmen Sie
TecCom, übernehmen Sie
… Transportkosten, da es teure Einzel- und Nachlieferungen vermeidet. Der Wandel von einer Non-Profit-Organisation hin zu einer Kapitalgesellschaft verändert bei GOLDA nicht die paritätische Aufteilung zwischen Handel und Herstellern, was die Besitzverhältnisse und das Management betrifft. GOLDA bleibt weiterhin den bisherigen Aufgaben verpflichtet. Es tritt …
PARITÄTISCHE BuntStiftung gegründet
PARITÄTISCHE BuntStiftung gegründet
Neudietendorf 21/11/2007 Mit überwältigender Mehrheit hat die Mitgliederver­sammlung des PARITÄTISCHEN Thüringen die PARITÄTISCHE BuntStiftung gegründet. Oberstes Ziel ist der Ausbau von Bürgerbeteiligung und For­schungsvernetzung. Erste Stiftungspräsidentin wird die Geschäftsführerin des Lebenshilfewerkes Weimar-Apolda, Evemarie Schnepel. Zum Stiftungsdirektor …
Bild: Mietenspiegel 2009 – „Wohnen in Hamburg macht arm“Bild: Mietenspiegel 2009 – „Wohnen in Hamburg macht arm“
Mietenspiegel 2009 – „Wohnen in Hamburg macht arm“
Der PARITÄTISCHE Hamburg fordert angesichts der gestiegenen Mieten den Ausbau des sozialen Wohnungsbaus. „Wohnen in Hamburg macht arm“, sagt Joachim Speicher, Geschäftsführer des PARITÄTISCHEN Hamburg, „gerade für Menschen mit geringem Einkommen und Unterstützungsbedarf wird es immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden.“ Während es 1990 noch …
Bild: Der PARITÄTISCHE Hamburg fordert Rechtssicherheit für KitasBild: Der PARITÄTISCHE Hamburg fordert Rechtssicherheit für Kitas
Der PARITÄTISCHE Hamburg fordert Rechtssicherheit für Kitas
Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. reagiert mit Sorge auf die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts, die Kita Reventlowstraße vorläufig zu schließen. „Die Rechtslage für Kitas ist nach wie vor unklar“, so der Verband, „weitere Klagen sind zu befürchten.“ Währenddessen rufen die vielbefahrene Straße vor der Haustür, startende und landende …
Bild: „Düstere Zukunft für unsere Kinder“Bild: „Düstere Zukunft für unsere Kinder“
„Düstere Zukunft für unsere Kinder“
… Deutschland wird in armen Verhältnissen groß. Dies ist das Ergebnis eines Untersuchung des Prognos-Instituts im Auftrag des Bundesfamilienministeriums. Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. fordert sofortige Maßnahmen, damit allen Kinder Chancengerechtigkeit zuteil wird. ### Als „traurigen Höhepunkt“ bezeichnet Richard Wahser, Vorstandsvorsitzender …
Der PARITÄTISCHE Hamburg fordert: ALG II und Sozialhilfe müssen an steigende Preise angepasst werden
Der PARITÄTISCHE Hamburg fordert: ALG II und Sozialhilfe müssen an steigende Preise angepasst werden
Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. fordert anlässlich der angekündigten Preiserhöhungen für Lebensmittel eine Erhöhung der Grundsicherungsleistungen. Bereits heute ist nach Berechnungen des Verbandes der Regelsatz bei Hartz IV um rund 20 Prozent zu niedrig bemessen, um Grundbedürfnisse wenigstens auf bescheidenem Niveau abdecken zu können. …
Das Persönliche Budget kommt
Das Persönliche Budget kommt
----------------- Presseinformation ----------------- Aus Klienten werden Kunden: das Persönliche Budget kommt! Das PARITÄTISCHE Kompetenzzentrum Persönliches Budget hat seine Arbeit aufgenommen. Das Angebot der Informations- und Dokumentationsstelle richtet sich an hilfebedürftige Menschen und ihre Angehörigen als Budgetnehmer sowie an soziale Dienste …
Bild: "Wir fordern soziale Gerechtigkeit und Teilhabe" - Positionen zur Bürgerschaftswahl 2008 vorgestelltBild: "Wir fordern soziale Gerechtigkeit und Teilhabe" - Positionen zur Bürgerschaftswahl 2008 vorgestellt
"Wir fordern soziale Gerechtigkeit und Teilhabe" - Positionen zur Bürgerschaftswahl 2008 vorgestellt
„Das Jahr 2007 ist das europäische Jahr der Chancengleichheit“, betonte Richard Wahser, der Vorstandsvorsitzende des PARITÄTISCHEN Hamburg auf der gestrigen Mitgliederversammlung des Verbandes, „allerdings ist es kein Jahr des Feierns, sondern des Appells an die Herstellung sozialer Gerechtigkeit und Teilhabe.“ Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband ist …
Bild: Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) tritt voraussichtlich am 01.07.2011 in Kraft.Bild: Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) tritt voraussichtlich am 01.07.2011 in Kraft.
Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) tritt voraussichtlich am 01.07.2011 in Kraft.
… schreibt in seinen Eckpunkten, dass alle derzeitig anerkannten Zivildienststellen automatisch Einsatzstellen für den Bundesfreiwilligendienst sein werden. Wer sich in Hessen beim Paritätischen im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes engagieren will, kann sich hier per Mail oder Telefon formlos bewerben. Wir informieren dann über die weiteren Schritte.
Bild: Erste PGSD-Wissensbilanz offenbart starke Potenziale für freiwilliges Engagement in BremenBild: Erste PGSD-Wissensbilanz offenbart starke Potenziale für freiwilliges Engagement in Bremen
Erste PGSD-Wissensbilanz offenbart starke Potenziale für freiwilliges Engagement in Bremen
Paritätische Gesellschaft für soziale Dienste Bremen mbH (PGSD) optimiert ihre Prozesse mit hohem Ziel | Dienstleistungszentren wollen die am besten profilierten, innovativen und erfolgreichen Vermittlungsplattformen für freiwilliges Engagement in der Altenhilfe der Stadt Bremen werden. Die PGSD wurde 1995 als gemeinnützige Tochtergesellschaft des Paritätischen …
Sie lesen gerade: Der PARITÄTISCHE fordert den Ausbau des Bundesfreiwilligendienstes