(openPR) Alle, die die Schule abgeschlossen haben, können sich zwischen 6 und 18 Monaten in sozialen Einrichtungen engagieren, um Erfahrungen zu sammeln oder die Wartezeit auf einen Studien- oder Ausbildungsplatz zu überbrücken.
Der BFD wird geschaffen, weil der Zivildienst durch die geplante Aussetzung der Wehrpflicht demnächst wegfällt, und das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) nicht den gesamten Bedarf an freiwilligem Engagement bedienen kann.
Damit sich die beiden Dienste keine Konkurrenz machen, werden Freiwillige im BFD ein ähnlich hohes Taschengeld wie im FSJ erhalten – in der Regel zwischen 150 - 200 Euro, zzgl. Verpflegung und ähnlicher Leistungen.
Das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) schreibt in seinen Eckpunkten, dass alle derzeitig anerkannten Zivildienststellen automatisch Einsatzstellen für den Bundesfreiwilligendienst sein werden.
Wer sich in Hessen beim Paritätischen im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes engagieren will, kann sich hier per Mail oder Telefon formlos bewerben. Wir informieren dann über die weiteren Schritte.












