(openPR) Heidelberg, 15.03.2012 „Wer aufhört zu lernen, ist alt. Er mag zwanzig oder achtzig sein“ besagt ein Zitat von Henry Ford. Ganz gleich in welchem Alter man ist: nicht immer lernt es sich mühelos oder gar ‚einfach wie von selbst‘. So mancher Lernende egal welchen Alters wäre froh, einen LernCoach an der Seite zu haben, der ihn ressourcenorientiert unterstützt, Lernblockaden aufspürt und bei deren Auflösung hilft. Jemand, der ganzheitliche Lerntechniken kennt und auch anwendet, Methoden zur Stärkung von Selbstvertrauen und Motivation ebenso parat hat, wie Strategien zur Überwindung von Prüfungsangst.
Für alle, die im oder um das System ‚Schule und Lernen’ herum tätig sind oder es sein wollen, bietet eine Ausbildung zum LernCoach eine sinn- und wertvolle Zusatzqualifikation. Lehrer aller Schularten, Nachhilfelehrer, ganzheitliche Therapeuten sowie auch andere pädagogisch engagierte Menschen erhalten die Möglichkeit, die bereits vorhandenen eigenen Kenntnisse in der pädagogischen Arbeit zu erweitern und zugunsten des Schülers/Lernklienten auszubauen. Sie lernen die hochwirksamen Methoden des NLP im pädagogischen Kontext kreativ, altersgerecht und flexibel einzusetzen und Schüler/Klienten einzeln und/oder in Gruppen auf dem Weg zu mehr Lernkompetenz, Lerneffizienz und Selbstverantwortung zu begleiten.
Inhalte des ersten Ausbildungswochenendes sind: Reflexion der eigenen Lernerfahrungen; Modelle des Lernens; Lerntypen; Denkmuster; Lernprofil-Check; pädagogische Testverfahren.
Das zweite Wochenende beschäftigt sich mit gehirngerechten Lernstrategien (visuelles Lernen; NLP-Rechtschreibstrategie; Konzentrationstraining; Lernspiele und -materialien, BrainGym; ADHS und Hochbegabung aus NLP-Sicht).
Am dritten Wochenende stehen Lernblockaden und deren Lösung mit altersspezifischen NLP-Formaten (Lernfördernde Sprachmuster; Metaphern; altersgerechte Ziel- und Ressourcenarbeit; Motivation; Elternberatung) im Mittelpunkt.
Hauptthemen des vierten Wochenendes sind: Lerncoaching mit Gruppen; persönliche Lerncoach-Profile; Positionierung am Markt; Präsentationen der Teilnehmenden.
Teilnahmevoraussetzungen sind:
- Erfahrung in der Unterstützung von Lernenden
- Freude an der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und anderen Klienten
- NLP-Practitioner-Zertifikat (bei ausreichender pädagogischer Erfahrung und /oder vergleichbaren Ausbildungen können auch Interessenten ohne DVNLP-Zertifikat zugelassen werden (telefonische Vorab-Beratung durch ein Mitglied des Lehrteams ist nötig).
Abschluss:
Für Teilnehmende, die bereits ein DVNLP-Practitionerzertifikat haben, schließt die Ausbildung mit der Zertifizierung zum LernCoach (nlpaed) ab. Teilnehmer ohne NLP-Practitioner erhalten eine Teilnahmebestätigung – sie können das nlpaed-Zertifikat bei Nachweis eines späteren DVNLP-Practitionerabschlusses nachträglich erwerben.
Weitere Zertifizierungsvoraussetzungen sind: Teilnahme an der gesamten Ausbildung inkl. zwei Stunden Supervision. Durchführung von mindestens 20 eigenen Lerncoach-Stunden, schriftliche Dokumentation von zwei Fallbeispielen, schriftliche Ausarbeitung eines persönlichen Coaching-Konzeptes, Abschlusspräsentation zu einem beliebigen LernCoach-Thema möglichst mit Demonstration.
Beide Seminarleiterinnen sind lizenzierte LernCoachTrainerinnen (nlpaed) und verfügen neben ihrer Seminar- Vortrags- und Autorentätigkeit über langjährige und fundierte Praxiserfahrungen auf den Gebieten der ganzheitlichen Lernpädagogik, Lernstrategien und Stressmanagement.
Die Ausbildung in Heidelberg beginnt am 13. April 2012. Sie umfasst insgesamt vier Wochenendseminare à drei Tage (Freitagnachmittag bis Sonntagmittag) und endet am 14. Oktober 2012.









