(openPR) Heidelberg, 11.02.2010. "Was man lernen muss, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut" sagte schon Aristoteles. Nicht immer aber lernt es sich ‚einfach so von selbst' und so mancher Schüler jeden Alters wäre froh, einen LernCoach an der Seite zu haben, der ihn ressourcenorientiert unterstützt, Lernblockaden aufspürt und ihm bei deren Auflösung hilft. Jemand, der ganzheitliche Lerntechniken kennt und auch anwendet, Methoden zur Stärkung von Selbstvertrauen und Motivation ebenso parat hat, wie Strategien zur Überwindung von Prüfungsangst.
Allen, die im oder um das System ‚Schule und Lernen’ herum tätig sind oder es sein wollen (Lehrer aller Schularten, Nachhilfelehrer, ganzheitliche Therapeuten etc.), bietet die Ausbildung zum LernCoach die Möglichkeit, die bereits vorhandenen eigenen Kenntnisse in der pädagogischen Arbeit zu erweitern und zugunsten des Schülers/Lernklienten auszubauen. Hauptziel ist es, die Schüler/Klienten einzeln und/oder in Gruppen auf dem Weg zu mehr Lernkompetenz, Lerneffizienz und Selbstverantwortung zu begleiten.
Inhalte des ersten Ausbildungswochenendes sind: Reflexion der eigenen Lernerfahrungen; Modelle des Lernens; Erkenntnisse der modernen Gehirnforschung; Lerntypen, Denkmuster; Lernprofil-Check; pädagogische Testverfahren.
Am zweiten Wochenende stehen gehirngerechte Lernstrategien im Mittelpunkt (visuelles Lernen; NLP-Rechtschreibstrategie; Konzentrationstraining; Lernspiele und -materialien, BrainGym; ADHS und Hochbegabung aus NLP-Sicht).
Das dritte Wochenende beschäftigt sich mit Lernblockaden und deren Lösung mit altersspezifischen NLP-Formaten (Lernfördernde Sprachmuster; Metaphern; altersgerechte Ziel- und Ressourcenarbeit; Motivation; Elternberatung).
Hauptthemen des vierten Wochenendes sind: Lerncoaching mit Gruppen; persönliche Lerncoach-Profile; Positionierung am Markt; Präsentationen der Teilnehmenden.
Teilnahmevoraussetzungen sind: Erfahrung in der Unterstützung von Lernenden; Freude an der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und anderen Klienten; ggf. NLP-Practitioner-Zertifikat (bei ausreichender pädagogischer Erfahrung und /oder vergleichbaren Ausbildungen können auch Interessenten ohne DVNLP-Zertifikat zugelassen werden (telefonische Vorab-Beratung durch ein Mitglied des Lehrteams ist nötig).
Abschluss:
Für Teilnehmende, die bereits ein DVNLP-Practitionerzertifikat haben, schließt die Ausbildung mit der Zertifizierung zum LernCoach (nlpaed) ab. Teilnehmer ohne NLP-Practitioner erhalten eine Teilnahmebestätigung – sie können das nlpaed-Zertifikat bei Nachweis eines späteren DVNLP-Practitionerabschlusses nachträglich erwerben.
Weitere Zertifizierungsvoraussetzungen sind: Durchführung von mindestens 20 eigenen Lerncoach-Stunden, schriftliche Dokumentation von zwei Fallbeispielen, schriftliche Ausarbeitung eines persönlichen Coaching-Konzeptes, Abschlusspräsentation.
Die beiden Seminarleiterinnen sind lizenzierte LernCoachTrainerinnen (nlpaed) und verfügen neben ihrer Seminar- Vortrags- und Autorentätigkeit über langjährige und fundierte Praxiserfahrungen auf den Gebieten der ganzheitlichen Lernpädagogik, Lernstrategien und Stressmanagement.
Die Ausbildung beginnt am 16. April 2010. Sie umfasst insgesamt vier Wochenendseminare à drei Tage (Freitagnachmittag bis Sonntagmittag) und endet am 26. September 2010.










