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Preissteigerung: Wie Verbraucher die Inflation auch 2012 schlagen können

Bild: Preissteigerung: Wie Verbraucher die Inflation auch 2012 schlagen können

(openPR) Steigende Energie- und Nahrungsmittelpreise sorgten 2011 für eine Inflation von 2,30 Prozent – wer sein Geld vor einem Jahr zu einem niedrigeren Zinssatz angelegt hat, dessen Anlage ist heute weniger Wert als zu diesem Zeitpunkt. Die Inflation frisst die Rendite, doch mit der richtigen Kontowahl kann man sein Geld trotzdem vermehren – ohne spekulieren zu müssen.



In Hinblick auf Preisstabilität war 2011 eigentlich ein gutes Jahr: Die Inflation betrug 2,30 Prozent, nur knapp über dem von der EZB angestrebten Wert von 2,00 Prozent. Jubelstürme darf man deswegen jedoch nicht erwarten – schon gar nicht von Verbrauchern. Denn diese rechnen folgendermaßen: Zinsen auf dem Sparbuch: 0,75 Prozent; Inflation: 2,30 Prozent – macht unter dem Strich ein Minus von 1,55 Prozent. Kann man heute überhaupt eine vernünftige Rendite erzielen, ohne sein Geld zu riskieren?

Inflationsrechner mit Extra: Der Inflation trotzen – schnell & umkompliziert

Zahllose Inflationsrechner versprechen Auskunft darüber, wie viel vom Ersparten der Inflation zum Opfer fällt. In den meisten Fällen werden dabei jedoch lediglich Anlagesumme und Teuerungsrate herangezogen. Doch liegt das Geld wirklich zu Hause unter dem Kopfkissen, wo es keinerlei Zinsen bringt? Und was ist eigentlich mit der Abgeltungssteuer?

Der neue kostenlose Inflationsrechner des Finanzportals FINERO zeigt Verbrauchern, mit welchem Kaufkraftverlust sie tatsächlich rechnen müssen. Dabei können alle wesentlichen Faktoren in die Berechnung mit einbezogen werden, die darüber bestimmen, wie viel die jeweilige Anlage am Ende der Laufzeit wert sein wird: Inflationsrate, Anlagezeitraum, Zinseszinsen, der persönliche Steuersatz inklusive Abgeltungssteuer und etwaige Freibeträge. Die Ergebnisse des Inflationsrechners von FINERO sind daher deutlich realistischer und damit aussagekräftiger, als die der meisten anderen. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf eine möglichst schnelle und einfache Bedienbarkeit gelegt, so dass auch unerfahrene Nutzer den Rechner intuitiv bedienen können.

Zusätzlich erhält der Verbraucher Tipps, wie er der Inflation auch 2012 trotzen kann. Der Inflationsrechner nutzt dazu die getätigten Eingaben, um automatisch das bestverzinste Tages- und Festgeldkonto aus den Angeboten von über 150 Banken zu ermitteln – je nachdem, für welchen Anlagebetrag und welche Laufzeit sich der Nutzer interessiert. Der mögliche Zinsgewinn, den die richtige Wahl des Anlagekontos mit sich bringt, wird so direkt ersichtlich. Mit nur wenigen Minuten Aufwand kann so jeder Verbraucher der Inflation ein Schnippchen schlagen – auch ohne Anlageexperte zu sein.

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