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Flucht in Immobilien - rette sich wer kann?

(openPR) Die Nachfrage nach privaten Wohnimmobilien zieht an. Denn das Thema Inflation hat sich herumgesprochen.

Wer die Aussagen des Direktors des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) nicht anzweifelt, muss handeln. Und zwar schnell. Denn Thomas Straubhaar, nebenbei Professor für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftspolitik hat laut Fokus im Zusammenhang mit der Finanzkrise in der Ausgabe 9/2009 folgende Aussage getroffen:



„Erst sind die Aktiendepots abgestürzt, als Nächstes sind die Sparvermögen dran. Wer kann, sollte in Sachwerte wie Immobilien fliehen.“

Über seine Einschätzung zum Thema Inflation haben wir in unserer Ausgabe vom 28.3.2009 berichtet.

Private Wohnimmobilien bieten nicht nur einen guten Inflationsschutz, sie könnten auch unabhängig davon an Attraktivität gewinnen.

Denn die Anzahl der Baugenehmigungen ist auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken. Gerade bei Mietwohnungen ist vor allem in den attraktiven Ballungsräumen und deren Umland in den letzten Jahren ein erheblicher Mangel „produziert“ worden. Das deutet auf anziehende Mietniveaus hin. Das Analysehaus Feri analysiert regelmäßig das Potential verschiedener Immobilienstandorte. Eine Übersicht über die Prognosen der Bad Homburger entnehmen Sie bitte folgendem Link:

=> Prognose für 22 deutsche Großstädte.


Wer in Wohnraum investieren möchte, sollte in jedem Fall die ewig gültigen Kriterien eines sinnvollen Immobilienkaufs beherzigen:

Lage: Wenn Sie auf der Suche nach einer Immobilie sind, werden Sie immer wieder auf Menschen stoßen, die Ihnen (geleitet von nennenswerten monetären Anreizen) auch schlechte Lagen verkaufen wollen. Das zentrale Argument: „Sie müssen ja nicht selbst einziehen!“ Meiden Sie diese Menschen! Überprüfen Sie persönlich das Umfeld und die Infrastruktur. Versetzen Sie sich in Ihre zukünftigen Mieter und kaufen Sie nur dann, wenn Sie die Immobilie in diesem Fall auch gerne selbst beziehen würden.


Bausubstanz: Gehen Sie hier keine Risiken ein und investieren Sie im Zweifel lieber im Vorfeld in ein Sachverständigengutachten, als später in unvorhergesehene Instandsetzung. So manche rosige „Trägt-sich-alles-von-selbst-Kalkulation“ wurde durch unvorhergesehene Renovierungs- oder Sanierungsaufwendungen nachhaltig zerschossen. Bei Neubauvorhaben sollten Sie sich Anbieter und Referenzen gut ansehen. Eine Insolvenz des Bauträgers in der Bauphase kann die ursprüngliche Kostenkalkulation in ungeahnte Höhen treiben. Eine Bank-Fertigstellungsbürgschaft kann Sie hiervor schützen.


Mietrendite: Setzen Sie die erzielbare Nettomiete ins Verhältnis zum eingesetzten Kapital und Sie erhalten Ihren „Return on Investment“. Wenn Sie nicht so sehr auf die Wertsteigerung der Immobilie setzen wollen, sollten Sie eine Mietrendite in Höhe von mindestens 4% anstreben.
Das aktuelle Umfeld ist allemal günstig. Die Finanzierungszinsen sind historisch niedrig. Darlehen mit 10-jähriger Zinsbindung werden momentan ab 4,18% effektiv angeboten, die KFW fördert gar energieeffizientes Bauen seit dem 1.4.2009 mit 10-Jahres-Zinssätzen ab 2,27% effektiv.

Bei einem Eigenkapitaleinsatz von 20% bis 30% und einer Mietrendite über 4%, lassen sich dann tatsächlich Finanzierungen konstruieren, bei denen Zins und Tilgung weitgehend durch die Mieteinnahmen getragen werden.

So kann die Inflation kommen. Im Idealfall verschafft sie Ihnen eine hohe Zusatztilgung für das aufgenommen Darlehen und zusätzliche Mieteinnahmen durch Indexierung der vereinbarten Miete an die Preissteigerung.

Falls Sie diese Traumkombination (eine kreditfinanzierte Immobilie) schon haben und ihre Zinsbindung in den nächsten Jahren ausläuft, sollten Sie sich die aktuellen Finanzierungskonditionen mittels Forward-Darlehen sichern. Denn die Inflation wird auch die Zinsen nach oben treiben. Und das könnten Sie sich sparen.

Weitere Beiträge zum Thema Wirtschaft / Finanzen gib´s bei http://www.kontext-euro.de/redaktion/redaktion.html

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