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Inflation: Deutsche Sparer sind unsicher

(openPR) Vergleich.info berichtet: Zwar rechnet ein Großteil der Bundesbürger (94 Prozent) mit einer Preissteigerung im Laufe dieses Jahres, reagieren wollen nur wenige. Gerade einmal 12 Prozent wollen mit konkreten Maßnahmen gegen die Inflation angehen und etwa in Wertpapiere, Immobilien oder Gold investieren. Drei von vier Befragten sind ratlos. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland.

15 Prozent der Befragten wollen auf steigende Zinsen warten. Ob eine Zinssteigerung tatsächlich eintritt, ist allerdings nicht sicher, denn die kurzfristigen Zinsen werden von der Europäischen Zentralbank festgesetzt. Zwar dürfen Anleger derzeit beim Tagesgeld keine hohen Renditen erwarten, wer wachsam bleibt und sich regelmäßig informiert, hat Zugriff auf gute Angebote. Mit der Eröffnung eines reinen Tagesgeldkontos lassen sich derzeit bis zu 2,00 Prozent Zinsen p.a. erwirtschaften, somit ist auf kurzfristige Sicht ein Inflationsausgleich gewährleistet. Denn im Januar 2013 lag die Inflationsrate in Deutschland bei 1,70 Prozent. Eine Übersicht über die aktuell besten Zinsangebote beim Tagesgeld erhalten interessierte Anleger unter http://www.vergleich.info/konto-karte/tagesgeld/tagesgeldrechner/ . Steigt die Inflation erhalten Sparer auch niedrigere Realzinsen, sofern die Sparzinsen nicht mitwachsen.

Wer sich für Tagesgeld & Co. entscheidet, setzt auf hohe Sicherheit. Denn im Rahmen der gesetzlichen Einlagensicherung sind EU-weit alle Kundeneinlagen pro Bank bis 100.000 Euro geschützt. Im Falle einer Pleite der Bank haben alle Anleger einen gesetzlichen Anspruch auf die Auszahlung ihrer Einlagen bis zu dieser Summe. Sichere und solide Geldanlagen wie Tagesgeld und Festgeld gehören neben Aktien und Fonds in jedes gut sortierte Anlageportfolio. Mehr Informationen: http://www.vergleich.info/geldanlage/

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