(openPR) Kaum ein Thema beschäftigt die Menschen derzeit so sehr, wie die gestiegene Inflation. Benzin und Lebensmittelpreise belasten den Verbraucher tagtäglich. Für Juli teilte das Statistische Bundesamt eine Preissteigerung von 3,3% gegenüber dem Vorjahresmonat mit. Wobei Experten die „subjektive Inflation“ auf über 8% schätzen. Die „wahre Inflation“ liegt sogar bei über 9% und ergibt sich, indem man vom Geldmengenwachstum das Wachstum der Wirtschaft abzieht.
Und diese Werte scheinen doch eher realistisch, beobachtet man die weiter steigenden Preise für Energie wie z.B. Strom und Gas. Schließlich befinden sich im statistischen Warenkorb eben auch Konsumgüter wie Computer, DVD-Player und ähnliche Elektronikartikel, die zwar immer billiger werden aber eben vom Verbraucher nicht jeden Tag gekauft werden. Für leichtes Heizöl musste im Juli dagegen rund 60% mehr gezahlt werden als im Juli 2007. Die Einkommen der Bürger halten nicht mehr Schritt mit den gestiegenen Ausgaben. Und ein Ende ist kaum abzusehen.
Noch weit gravierender jedoch wirkt sich die Inflation auf längerfristige Sparguthaben und die künftige Rente aus. Wer zum Beispiel in 15 Jahren mit 1.100 Euro Rente rechnet, ahnt nicht, dass deren Kaufkraft bei der aktuellen, statistischen Inflationsrate von 3,3% nur noch gut 675 Euro betragen wird, bei 5% nur noch 529 Euro.
Oder anders gerechnet benötigt man bei 3,3% Inflation eine monatliche Rente von 1.790 Euro um dann eine Kaufkraft von 1.100 Euro zu besitzen. Bei 5% Inflation ist dafür dann eine monatliche Rente von 2.287 Euro von Nöten. Mit einem Taschenrechner lässt sich dies alles kaum mehr berechnen, weshalb der Verbraucher diesen Verlust selbst nicht nachvollziehen kann. Mit eventuell fatalen Folgen.
Zu Hilfe kommt daher ein kleiner Inflationsrechner für Windows, der kostenlos bezogen werden kann beim Unternehmen DER DIENSTLEISTER in 31535 Neustadt a. Rbge, Tel. 05032 – 93 80 18 oder im Internet unter www.innovationpur.de bzw. per E-Mail an
.










