(openPR) Übergewicht ist eine Ursache für eine ganze Reihe von Zivilisationskrankheiten. Offensichtlich sind Diabetes und Erkrankungen des Herzkreislaufsystems. Schon weniger offensichtlich, aber nicht minder logisch sind Erkrankungen der Gelenke wegen Überlastung. Aber wer bringt schon Übergewicht mit Einschränkungen des Denkvermögens in Verbindung? Ist aber gar nicht so unlogisch. Denn Übergewicht ist häufig die Folge von einseitiger und ungesunder Ernährung. Damit im Gefolge steht eine Minderversorgung mit wichtigen Vitalstoffen, die das Gehirn unbedingt benötigt, um seine Leistungsfähigkeit zu erhalten. Eine Umstellung der Ernährung und ein gezielter Einsatz von Vitalstoffpräparaten könnten die geistige Leistungsfähigkeit verbessern.
Französische Forscher haben sich dem Thema Ernährung und geistige Fitness intensiv gewidmet und in mehreren Studien festgestellt, dass die geistige Fitness sowohl von der Art der Ernährung wie auch vom Körpergewicht beeinflusst wird. Positive Effekte auf die Denkleistung hat eine Ernährungsform mit viel Früchten, Gemüse, Fisch und Ölen mit Omega-3-Fettsäuren. Negativen Einfluss auf die geistige Leistungsfähig haben die sehr häufig mit Übergewicht zusammenhängenden Faktoren und Krankheiten wie etwa erhöhte Blutfette und Diabetes. Wer also auch im Alter geistig fit und von Demenz verschont bleiben möchte, der sollte schon sehr frühzeitig seine Ernährungsgewohnheiten so gestalten, dass der Körper ausreichend mit Vitalstoffen versorgt wird und Übergewicht vermieden werden kann. Zusätzliche Unterstützung können Sport und Bewegung sowie auch die ergänzende Einnahme von wichtigen Vitalstoffen leisten, wie sie in MemoVitum® enthalten sind. MemoVitum® Tabletten enthalten 18 Vitalstoffe (Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe), die für die Versorgung des Gehirns von Bedeutung sind. Forscher haben ein Präparat mit diesen 18 Vitalstoffen über ein Jahr lang älteren Männern und Frauen verabreicht und deren geistige Leistungsfähigkeit überprüft. Nach Studienende war die Gedächtnisleistung bei den Studienteilnehmern deutlich verbessert, was sich in 6 von 7 signifikant verbesserten Gedächtnistests zeigte. Schöner Nebeneffekt der Vitalstoffe. Die Teilnehmer der Studie hatten im Winterhalbjahr auch weniger Erkältungen und weniger andere Infekte, was auf eine Stärkung des Immunsystems durch die Vitalstoffe schließen lässt. Diese Studie beweist, dass mit der gezielten Ergänzung von Vitalstoffen die geistige Fitness gesteigert und das Immunsystem bei Frauen und Männern in der zweiten Lebenshälfte gestärkt werden kann. Dafür stehen MemoVitum® Tabletten zur Verfügung. Das Präparat entspricht in seiner Zusammensetzung aus Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen dem von Forschern in Studien zur Altersforschung eingesetztem Prüfpräparat. Somit ist MemoVitum® genau das Richtige für diejenigen ab 50-60 Jahren, die auf der Basis verlässlicher Untersuchungsergebnisse etwas gegen altersbedingte Veränderungen, insbesondere Vergesslichkeit und Schwächung des Immunsystems tun möchten. . MemoVitum® (PZN 4604226) ist in Apotheken, auch Internetapotheken oder direkt bei Navitum Pharma erhältlich. Es wird von Ärzten und Apothekern zur Vorbeugung von altersbedingten Gedächtnisstörungen und Demenz empfohlen. Auch stehen günstige 3-Monatspackungen (PZN 0253876) und 6-Monatspackungen (PZN 5858064) von MemoVitum® zur sinnvollen längerfristigen Anwendung des Präparates zur Verfügung. Wegen der einzigartigen Zusammensetzung sollten diese Produkte durch die Apotheke nicht gegen andere Produkte ausgetauscht werden, auch wenn sie ähnlich erscheinen. Jede Apotheke kann MemoVitum® ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei beziehen. Sollte eine Apotheke diesen Service einmal nicht anbieten können, kann der Kunde das gewünschte Produkt auch direkt von der Firma versandkostenfrei bestellen. Weitere Informationen sind unter http://www.navitum-pharma.com/ oder 0611-58939458 verfügbar. Auf http://blog.navitum.de/ sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt.
Quelle: RK Chandra; Nutrition 2001; 17(9):709-12










