(openPR) Am Freitag wurde der Ortsvorsitzende der FDP Bogenhausen Manfred Krönauer als Stellvertretender Kreisvorsitzender der FDP München-Ost gewählt.
München. Bezirksrat Dieter Rippel begrüßte die anwesenden Mitglieder des Kreisverbandes der FDP München-Ost im Paulaner's Wirtshaus im Westin Grand Hotel zur Kreishauptversammlung.
Es standen zwei wichtige Punkte auf der Tagesordnung: Nachwahl eines Stellvertreters und Mitgliederentscheid der FDP zu Euro-Rettungsmaßnahmen.
Mit großer Mehrheit wurde der Steuerberater Manfred Krönauer, der für die FDP seit 2008 im Bezirksausschuss Bogenhausen sitzt, in den Kreisvorstand gewählt. Damit ist nach dem Ausscheiden von Bodo Wünsch der Kreisvorstand wieder komplett. Im Anschluss an die Wahl führte der Bundestagsabgeordnete und außenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Dr. Rainer Stinner zum Mitgliederentscheid der FDP aus. Stinner stellte die beiden Anträge vor und rief die Mitglieder auf, ihr Stimmrecht wahrzunehmen. Dabei plädierte er für den Antrag des Bundesvorstandes. Stinner zeigte sich überzeugt, dass es keine billige Lösung gebe und eine Ablehnung von Hilfen und Übernahme von Garantien aller Spareinlagen noch teurer würde. Das fordere der Antrag von Schäffler. Durch das Betreiben der FDP konnte bereits eine stärkere Beteiligung des Deutschen Bundestages erreicht werden und innerhalb der EU zeichne sich aktuell ein stärkerer Kurs Richtung Stabilität ab. Am Beispiel Spanien zeige sich dies recht deutlich. Spanien hatte kürzlich eine Schuldenbremse in seine Verfassung aufgenommen.
Der Landtagsabgeordnete Dr. Otto Bertermann stellte einige wesentliche Punkte aus der Halbzeitbilanz der FDP-Landtagsfraktion vor. Bertermann, der seit 2008 im Bayerischen Landtag sitzt, kämpft für eine flächendeckende und wohnortnahe ambulante medizinische Versorgung in Bayern. Mit einem ganzen Maßnahmenbündel von der Optimierung des Medizinstudiums und der Aus- und Weiterbildung zum Facharzt über flexible Arbeitszeitmodelle und Anstellungsverhältnisse, bis hin zur Entbürokratisierung des Berufes soll die medizinische Versorgung auf dem Land gestärkt werden, betonte Bertermann.













