(openPR) Die FDP-Fraktionsgemeinschaft und die CSU-Fraktion im Bezirksausschuss Bogenhausen stellen folgenden Antrag:
Das Baureferat der Landeshauptstadt München wird aufgefordert, für mehr Verkehrssicherheit auf der Richard-Strauß-Straße zu sorgen und insbesondere eine Verbreiterung der beiden Fahrspuren und der beidseitigen Parkplatzflächen zu prüfen.
Ferner sind Maßnahmen für eine attraktivere Oberflächengestaltung dem BA 13 vorzuschlagen, insbesondere sollen Möglichkeiten für mehr „Kunst im öffentlichen Raum“ geprüft werden. Außerdem sind Möglichkeiten aufzuzeigen, die zu einer Belebung der boulevardähnlich gestalteten Fußgängerbereiche führen.
Bereits in der September-Sitzung des Bezirksausschusses Bogenhausen wurde zudem berichtet, dass es häufiger zu Verkehrsunfällen (Kleinschäden) an parkenden Pkws gekommen sei. Dies ist wohl auch auf die zu enge Verkehrssituation zurück zu führen. Es ist dringend Abhilfe zu schaffen.
Eine Verbreiterung der Fahrspuren wäre geeignet, die Unfallgefahren zu entschärfen und die Verkehrsbehinderungen aufgrund Fehlplanungen beim Bau des Tunnels weitgehend zu beseitigen.
Wer Verkehrssicherheit wirklich ernst meint, muss jetzt auch handeln - auch wenn dadurch Mehrkosten verursacht werden, die bereits bei der Planung des zweiten Tunnels in München zu vermeiden gewesen wären. Es trifft daher die Landeshauptstadt München, diese Mängel zu beseitigen und im Sinne der Bürgerinnen und Bürger endlich zu handeln und die Unfallgefahren weitestgehend zu beseitigen. Am Geld darf die Sicherheit jedenfalls nicht scheitern - ich setze auf den Umsetzungswillen im Bezirksausschuss und im Stadtrat der Landeshauptstadt München.
Außerdem soll geprüft werden, welche Möglichkeiten bestehen, z.B. Kunst im öffentlichen Raum entlang der Richard-Strauß-Straße umzusetzen, die geeignet sind, für eine Belebung und mehr Aufenthalsqualität zu sorgen.















