(openPR) Die Landeshauptstadt München (Baureferat) wird aufgefordert, für mehr Verkehrssicherheit auf der Richard-Strauß-Straße in München zu sorgen und insbesondere eine Verbreiterung der beiden Fahrspuren der „Richard-Strauß-Straße“ zu prüfen.
Es wurde vermehrt beobachtet, dass es bei der Begegnung von größeren Fahrzeugen, z.B. zwei Bussen oder Bus und Lkw auf der Richard-Strauß-Straße zu erheblichen Behinderungen gekommen ist. Beispielsweise musste der Bus Richtung Süden anhalten, damit der Bus Richtung Norden vorbei fahren konnte. Hierdurch entstehen sowohl Stau auf der Straße als auch im Kreuzungsbereich Prinzregentenstraße, Stuntzstraße und Denninger Straße. Diesen gefährlichen Verkehrsbehinderungen ist entgegen zu wirken.
In der September-Sitzung des Bezirksausschusses Bogenhausen wurde zudem berichtet, dass es häufiger zu Verkehrsunfällen (Kleinschäden) an parkenden Pkws gekommen sei. Dies ist wohl auch auf die zu enge Verkehrssituation zurück zu führen. Es ist dringend Abhilfe zu schaffen.
Eine Verbreiterung der Fahrspuren wäre geeignet, die Unfallgefahren zu entschärfen und die Verkehrsbehinderungen aufgrund Fehlplanungen beim Bau des Tunnels weitgehend zu beseitigen.
Wer Verkehrssicherheit wirklich ernst meint, muss jetzt auch handeln - auch wenn dadurch Mehrkosten verursacht werden, die bereits bei der Planung des zweiten Tunnels in München zu vermeiden gewesen wären. Es trifft daher die Landeshauptstadt München, diese Mängel zu beseitigen und im Sinne der Bürgerinnen und Bürger endlich zu handeln und die Unfallgefahren weitestgehend zu beseitigen. Am Geld darf die Sicherheit jedenfalls nicht scheitern - ich setze auf den Umsetzungswillen im Bezirksausschuss und im Stadtrat der Landeshauptstadtt München.










