(openPR) Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft beginnt im Herbst 2011 eine umfassende neue Kooperation mit der Fédération des Entreprises Congolaises (FEC) in Kinshasa. Die Initiative, die vom Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert wird, umfasst ein dreijähriges Programm, das die Möglichkeiten der kongolesischen Kammer umfassend erweitert. So wird sowohl die Kommunikationsfähigkeit, die IT Infrastruktur, als auch die Leistungsfähigkeit im Servicebereich, sowie die finanzielle Selbstständigkeit des größten Unternehmerverbandes des Landes ausgebaut und gefördert.
Helmut R.Schrader, der als Projektleiter die Kooperation betreut, erwartet bereits im ersten Jahr eine ausserordentliche Verbesserung der Anbindung der Kammer an die internationalen Märkte und eine Verbesserung des innerafrikanischen Austausches der FEC mit anderen Kammern in der Region. "Eines der Ziele ist die Anbindung der regionalen Kammern innerhalb des Staatsgebietes des Kongo, das eine Fläche abdeckt, die in etwa der Gesamteuropas entspricht.", berichtete Schrader bei dem ersten Arbeitstreffen in der Demokratischen Republik Kongo. Der Präsident der Kammer, selbst ein erfolgreicher Unternehmer, sowie die Mitglieder der FEC, wie der kongolesische Banken - und Bergbauverband, aber auch kleinere und mittlere Unternehmen erwarten von der Zusammenarbeit eine verstärkte Kooperation mit deutschen Unternehmen und Verbänden und eine nachhaltige Steigerung des Handels- und Investitionsvolumens.






