Patient S-Bahn auf dem Wege der Besserung - viv fordert Investitionen ins Netz
(openPR) „Der Patient S-Bahn ist auf dem Wege der Besserung. Jetzt kann die Verkehrspolitik sich wieder mit wirklich politischen Fragen beschäftigen.“ so Alexander Kaczmarek, Vorsitzender des verkehrspolitischen informationsvereins e.V. anlässlich der heutigen Veranstaltung des viv mit dem S-Bahnchef Peter Buchner. Die Verkehrspolitik der Stadt beschäftigt sich seit Monaten nur noch mit den Problemen einer S-Bahnfahrzeugbaureihe. Dabei ist das ureigenste Aufgabe des Betreibers. Nachdem die akuten Probleme des Betriebs weniger werden, sollte die Politik sich wieder auf ihre eigentliche Aufgabe besinnen. Eine wichtige Ursache für die Instabilität des S-Bahnsystems in Berlin sind – und bleiben auch mit neuen Fahrzeugen - die vielen eingleisigen Abschnitte im S-Bahnnetz. Hier fehlt es an einer zwischen Berlin und Bahn abgestimmten Planung zur Beseitigung der Nadelöhre:
• Reinickendorf-Schulzendorf (S25),
• Frohnau – Hohen Neuendorf (S1)
• Buch- Bernau (S2) und
• Wannsee – Potsdam (S7).
Jede Verspätung der einen Linie wird durch die eingleisigen Abschnitte auch auf andere Linien übertragen. Für ein Schnellbahnsystem ist das ein unhaltbarer Zustand. Der Bau von zweiten Gleisen ist eine überschaubare Investition mit nachhaltiger Wirkung und zudem ganz unabhängig davon welches Unternehmen in Zukunft die S-Bahn betreiben wird. „Die Berliner S-Bahn muss wieder ein Vorzeigeverkehrsmittel werden. Dazu gehört auch eine Ertüchtigung des Netzes“ so Kaczmarek abschließend.
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