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Die Deutsche Bahn nutzt die beiden verkehrsärmeren Wochen der Hamburger Märzferien für Bauarbeiten auf der Strecke nach Sylt. Bahnreisende haben das Nachsehen.
Die Deutsche Bahn plant umfangreiche Bauarbeiten in den Hamburger Schulferien vom 8. bis 22. Einschränkungen gibt es im Fern-, Nah- und
S-Bahnverkehr. Vor allem auf den Strecken nach Sylt, Kiel, Flensburg und Dänemark müssen Reisende mit längeren Fahrzeiten oder Zugausfällen rechnen.
Am Diebsteich, dem Ort des künftigen neuen Bahnhofs Altona, beginnt der Bau eines ersten Fernbahnsteigs. Außerdem wird eine nahegelegene Eisenbahnüberführung erneuert. An der Verbindungsbahn zwischen Hamburg-Hauptbahnhof und Altona werden zwei weitere Eisenbahnbrücken instandgesetzt.
Anreise aus Süden und Osten auch erschwert
Zwischen Hamburg-Hauptbahnhof und Altona ersetzt die Bahn Schienen. Unter anderem beginnen die Hauptbauarbeiten für die Erneuerung der Sternbrücke. Reisende müssen die S-Bahn oder Ersatzbusse nutzen.
Zudem enden Fernzüge aus Berlin teils bereits in Bergedorf. Für Züge aus Bremen und Hannover ist teils in Harburg schon Schluss. Für Bahnreisende aus dem Norden ist Pinneberg Endstation.
Am Wochenende starten in Hamburg die Frühjahrsferien. Die Bahn nutzt die Zeit für Bauarbeiten - mit enormen Auswirkungen auf einige Verbindungen. Zusätzliche Baustellen in SH sorgen für weitere Ausfälle.
Die Deutsche Bahn (DB) will während der Hamburger Frühjahrsferien umfangreiche Bauarbeiten an Schienen und Gleisen in Hamburg durchführen. Zwischen Hauptbahnhof und Altona werden die Gleise erneuert, am neuen Bahnhof Altona wird gebaut - mit teilweise massiven Auswirkungen auf den Bahnverkehr zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg.
Bauarbeiten in Hamburg - Das kommt auf Bahnreisende zu:
Regionalverkehr nach Hamburg:
- Ab Freitagabend (7.3.) fahren bis voraussichtlich 22. März keine Regionalzüge der DB und der Nordbahn zwischen Pinneberg und dem Hamburger Hauptbahnhof. Reisende aus Elmshorn, Kiel oder Flensburg (RE7, RE70) müssen deshalb in Pinneberg auf die S-Bahn umsteigen.
- Der Bahnverkehr zwischen Hamburg und Sylt (RE6) ist ebenfalls vom 7. bis 22. März stark eingeschränkt. Es gibt nachts einen Ersatzverkehr mit Bussen.
Fernverkehr nach Hamburg:
- Der Fernverkehr zwischen Hamburg und Kiel fällt komplett aus.
- Viele Fernzüge aus dem Süden und Osten enden in Harburg beziehungsweise Bergedorf.
S-Bahn-Netz in Hamburg:
- Die S1 zwischen Hasselbrook, Barmbek und Ohlsdorf wird vom 8. März bis 23. März gesperrt. Es wird Ersatzbusse geben.
Weitere Bauarbeiten in ganz Schleswig-Holstein
Wegen anderer Baustellen im Land fallen in den kommenden Wochen weitere Züge aus:
Nordbahn:
- Ausfälle zwischen Kiel und Flensburg, Kiel und Husum und Husum und St. Peter-Ording (beides Kreis Nordfriesland) - vor allem nachts.
- Es wird Ersatzverkehr mit Bussen angeboten, der auf die Anschlusszeiten der Nordbahn-Züge abgestimmt ist.
RE72/RB73: Kiel - Eckernförde - Flensburg
- In der Nacht vom 11. auf den 12. März fallen alle Verbindungen aus
- In der Nacht vom 12. auf den 13. März fallen die Zugfahrten zwischen Schleibrücke Nord und Flensburg aus.
- Ab dem 21. März um 22 Uhr bis zum 7. April fallen alle Fahrten zwischen Eckernförde und Flensburg aus.
- In der Nacht vom 29. auf den 30. März fallen alle Zugfahrten auf der gesamten Strecke aus
RE74/RB75: Kiel - Rendsburg - Husum
- Bis zum 7. März fallen nachts von 21 Uhr bis 8 Uhr alle Fahrten zwischen Rendsburg und Kiel aus.
- In der Nacht vom 7. auf den 8. März fahren zwischen Husum und Schleswig keine Züge.
- Vom 16. bis zum 21. März fallen nachts alle Fahrten zwischen Husum und Schleswig aus.
- Vom 20. bis zum 25. März fallen alle Nachtfahrten zwischen Rendsburg und Kiel aus.
RB64: Husum - St. Peter-Ording
- In den Nächten vom 17. auf den 18. März und vom 28. auf den 29. März fallen nachts von 20 Uhr bis 5 Uhr alle Fahrten aus.
Pro Bahn kritisiert "gravierende Auswirkungen"
Beim Fahrgastverband ProBahn stoßen die massiven Sperrungen auf Kritik. Grundsätzlich begrüßt der Hamburger Regionalvorsitzende Mathias Bölckow die Sanierung. Aber die Auswirkungen für Pendler und Reisende seien gravierend. Es fehle an dauerhaft geplanten Investitionen in die Schiene. Die Folge: Bei Baufirmen fehlen Geräte und Fachpersonal, um an einem Gleis zu arbeiten, während auf dem anderen weiter gefahren werden kann, so Bölckow.
Solche Vollsperrungen stoßen beim Fahrgastverband ProBahn auf Kritik. Grundsätzlich begrüßt der Hamburger Regionalvorsitzende Mathias Bölckow die Sanierung. Aber die Auswirkungen für Pendler und Reisende seien gravierend. Es fehle an dauerhaft geplanten Investitionen in die Schiene. Die Folge: Bei Baufirmen fehlen Geräte und Fachpersonal, um an einem Gleis zu arbeiten, während auf dem anderen weiter gefahren werden kann, so Bölckow.
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