(openPR) Ein Bakterium beunruhigt Deutschland. Es ist nicht neu und dennoch anders. Und es ist irgendwie unsichtbar. Wo kommt es her, wie haben sich die Erkrankten infiziert? Ob es durch die Luft fliegt? Es erinnert schon ein wenig an die Mythen und Märchen, die sich die Menschen im Mittelalter erzählten, was aktuell in einigen Zeitungen zu lesen ist. Dabei sind wir nicht hilflos einem unbegreiflichen Mysterium ausgeliefert, sondern kennen Escherichia coli ganz genau. Die Eigenschaften auch der besonderen Variante EHEC (enterohämorrhagische Escherichia coli) sind bekannt. Die Verbreitungsmöglichkeiten bewegen sich zwischen Tier, Lebensmittel, Trinkwasser und Mensch. Handhygiene ist das Zauberwort, Hygiene allgemein nützlich. Wer ganz sicher gehen will, wäscht sein Obst und Gemüse und gart alles durch, so lange, bis die Experten des Robert-Koch-Insituts die Ursache identifiziert haben. Der "schwarze Peter" der bereits wieder über der Lebensmittelindustrie schwebt, kann mithilfe von Hygiene-Vorsorgemaßnahmen abgewendet werden. Wer ein übriges tun möchte, kann das Bakterium von jedem akkreditierten mikrobiologischen Labor nachweisen lassen. Hierzu dienen klassische mikrobiologische Methoden ebenso, wie moderne biotechnologische Schnellmethoden. Mit diesen ist der Nachweis sogar innerhalb von 24 h möglich. Zunächst allerdings ist es sinnvoll, sein Produkt auf EHEC-Plausibilität zu prüfen. besteht überhaupt die Chance, dass der Keim hineinkommen kann? Kann er darin überleben? Wenn ja, kann zumindest dem Mysterium etwas entgegen gesetzt werden: bodenständige Analytik.
Das Labor MicroMol bietet diese Analytik in beiden Varianten an, ebenso wie die Validierung der Lebensmittelmatrices auf Überleben von EHEC-Inokulaten.









