(openPR) So kommen Kursteilnehmer an der Universität Hamburg mit der neuen Lern- und Arbeitsform zurecht
Aufgabe für die Teilnehmenden der Weiterbildung „Virtuelle Teamarbeit“ an der Universität Hamburg war eigentlich gewesen, im Team die typischen Stolpersteine und Erfolgsfaktoren von E-Learning, eingebettet in das berufliche Umfeld, darzustellen. Ergebnis einer Gruppenarbeit von 5 Personen war dann schließlich ein Werbeflyer zur virtuellen Teamarbeit. Der kompakte und verständliche Inhalt des Flyers zeigt, wie leicht die Teilnehmenden mit dieser für sie neuen Lernform zurechtgekommen sind und wie erfolgreich der erste Versuch in einer virtuellen Arbeitsgruppe zu agieren, war. Das die Gruppe ausgerechnet einen Werbeflyer als Medium für ihr Ergebnis gewählt hat, ist ein sehr positives Feedback für die Veranstalterin, die Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung (AWW) an der Universität Hamburg. Die AWW legt bei ihren E-Learning Angeboten neben den vermittelten Inhalten besonders großen Wert auf die Qualität der Moderation. Die positive Rückmeldung bestätigt dieses bewährte Konzept wieder einmal.
Im folgenden wird der vollständige Wortlaut des Flyers wiedergeben:
„Sie denken schon länger darüber nach, wieder einmal eine Fortbildung zu machen?
Sie fragen sich in diesem Zusammenhang: kann ich mir das zeitlich erlauben? Ist der finanzielle Aufwand meinem Arbeitgeber zumutbar bzw. kann ich es mir persönlich leisten?
Mit E-Learning sind Sie zeitlich und örtlich flexibel und diese Form hilft Reise- und Unterbringungskosten einzusparen. So könnten Sie beispielsweise auch an Ihrem Arbeitsplatz lernen, was zudem die Akzeptanz Ihres Arbeitgebers befördern könnte.
Sie benötigen eine entsprechende technische Ausstattung; insbesondere einen funktionierenden Internetzugang und sollten über entsprechende Medienkompetenz verfügen. Im Verlauf auftretende Fragen lassen sich aber auch noch direkt im Lernforum klären. Ihre virtuellen Dozenten stehen für Fragen bereit und lotsen Sie durch die jeweilige Lernplattform.
Ihre Fragen werden wahrscheinlich nicht immer zeitgleich aber doch zeitnah beantwortet.
Das Lernen im Netz und die Kommunikation und Abstimmungsprozesse im Team erfolgen, anders als in Präsenzveranstaltungen, häufig mit zeitlicher Verzögerung, also asynchron; damit sollten sie umgehen können.
Eine Präsenzveranstaltung ist in der Auftaktphase allerdings auch vorgesehen, damit Sie wissen, mit wem Sie es virtuell zu tun haben und um erste persönliche Absprachen zu treffen.
Ein gutes Zeitmanagement ist von Vorteil, denn Sie verbleiben ja überwiegend in Ihrem beruflichen und sozialen Umfeld. Dieses sollte Ihr Vorhaben akzeptieren und, im besten Fall, nach Möglichkeit unterstützen.
E-Learning erfordert darüber hinaus eine besonders ausgeprägte Motivation sowie Disziplin; diese insbesondere in Bezug auf Einhaltung von Absprachen und Transparenz in Hinblick auf verlässliche Erreichbarkeit.
Es wäre zudem von Vorteil, wenn Sie sich vorstellen können, auch einmal eine Kleingruppenarbeit im virtuellen Raum zu moderieren.
Sehen Sie hier Voraussetzungen für sich gegeben und trauen Sie sich zu, ggf. auftauchende erste, ungewohnte Hürden zu überwinden, dann sollten Sie diese Form des Lernens für sich einmal in Betracht ziehen und entsprechende Angebote sichten.“
Am 17.06.2011 beginnt erneut ein Kurs „Virtuelle Teamarbeit“, Bewerbungsschluss ist der 23.05.2011. Mehr Info finden Sie unter: http://www.aww.uni-hamburg.de/Virtuelle_Teamarbeit.html







