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Öffentlichkeitsarbeit: In Zeiten der Energiewende für Kommunen ein Muss

21.03.201108:32 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Öffentlichkeitsarbeit: In Zeiten der Energiewende für Kommunen ein Muss
In Zeiten der Energiewende rät Marion Friedl zu mehr Öffentlichkeitsarbeit.
In Zeiten der Energiewende rät Marion Friedl zu mehr Öffentlichkeitsarbeit.

(openPR) Kommunen dürfen sich in ihrer Öffentlichkeitsarbeit der Energiewende nicht verschließen. "Die politische Debatte um einen Ausstieg aus der Atomenergieund einem schnellen Weg zur erneuerbaren Energie wird kein Strohfeuer bleiben", sagt Marion Friedl vom PR-Büro First Class Team in Goppertshofen bei Dachau. "Auch wenn die schrecklichen Bilder aus Japan verblassen, werden die Bürger eine Energiewende fordern." Dieser Druck wird sich nicht nur auf die Bundes- und Europapolitik beziehen. "Kommunen stehen ebenfalls vor einer großen Herausforderung und müssen diese auch mit einer professionellen, effektiven Öffentlichkeitsarbeit meistern", so Marion Friedl.



Viele Kommunen sind z.B. mit Geothermie, Solardächern und Windrädern schon auf dem Weg zu einer regenerativen Energieversorgung. Doch es geht um mehr, wenn man erneuerbare Energien etablieren will. "Man muss die neue Art der Energieversorgung mitsamt Begleiterscheinungen und eventuell höheren Preisen den Bürgern auch schmackhaft machen", so Marion Friedl (46) vom PR-Büro first-class-team.de. "Schließlich gibt es nicht nur Atomgegner und es gibt Bürger, die erneuerbare Energien befürworten, aber z.B. Windräder oder Stromleitungen ablehnen." Vertrauen, Akzeptanz und der Wille zum Fortschritt wird an der Basis - also in den Kommunen - geschaffen.

"Bürger vertrauen als erstes ihrer Heimatgemeinde, denn das Rathaus mitsamt Kommunalpolitikern ist direkt vor der Haustür", sagt Marion Friedl, die langjährige Lokaljournalistin ist und im Bereich Öffentlichkeitsarbeit auch für Geothermie- und Solarunternehmen tätig ist. "Der großen Politik und Energiekonzernen stehen viele Bürger skeptisch gegenüber. Deshalb haben kommunale Vorhaben gute Karten." Diese gilt es für eine zukunftsorientierte Energiepolitik zu nutzen. "Dafür müssen Bürger verständlich, laufend und transparent informiert werden. Diese Öffentlichkeits- und Pressearbeit ist Aufgabe der Kommunen", erklärt Marion Friedl. "Vielfach kommt aber das Argument, dass man sorgsam mit Steuergeldern umgehen muss. Das ist richtig, aber die Steuergelder sind in der Öffentlichkeitsarbeit sinnvoll angelegt, denn letztlich profitieren davon die Kommune und die steuerzahlenden Bürger: Sie erhalten eine saubere Energieversorgung, es entstehen vor Ort Arbeitsplätze in der Energiebranche und es siedeln sich Betriebe an, die Gewerbesteuereinnahmen bescheren." Fazit: An der Öffentlichkeitsarbeit sparen - das wäre gerade in heutiger Zeit an der falschen Stelle gespart.

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