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Kommunales Fördermodell: Integrierte Klimaschutzkonzepte - und dann?

15.07.201111:04 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Kommunales Fördermodell: Integrierte Klimaschutzkonzepte - und dann?
Magazin CHANC/GE - 100 % Klimaschutz kommunal
Magazin CHANC/GE - 100 % Klimaschutz kommunal

(openPR) Für Kommunen ist der Klimaschutz „noch“ eine freiwillige Aufgabe, wird aber staatlich gefördert: Integrierte Klimaschutzkonzepte geben seit 2008 die Initialzündung für die Energiewende. In bereits über 500 bewilligten Anträgen liefern sie den Kommunen strategische Entscheidungsgrundlagen und Planungshilfen für den Klimaschutz und die erforderliche Energiewende. Hierbei werden an vorderster Front Konzepte und Ideen entworfen und Prozesse in Gang gesetzt.



Die Umsetzung und Verstetigung dieser Konzepte stellt die Kommunen vor neue Herausforderungen. Kommunale Mitarbeiter und weitere relevante Akteure müssen über ihre eigentlichen Zuständigkeitsbereiche hinaus eingebunden, weitergebildet und für das Thema „Klimaschutz“ sensibilisiert werden. In Zeiten knapper personeller Ressourcen und Haushaltskassen ein schwieriges Unterfangen.

Ein interkommunaler Austausch von (Sach-)Informationen ist daher unabdingbar, um auch auf kommunaler Ebene Mitarbeiter zu motivieren. Oftmals sind es gerade im Themenfeld "Klimaschutz" Einzelkämpfer, z. B. aus dem Sachgebiet "Umwelt", die zwar in der Konzeptfindungsphase einen ganzen Tross von Unterstützern an die Seite gestellt bekommen, im Nachhinein jedoch mit einer hochdynamischen Thematik wieder allein gelassen werden.

Es stellt sich also u.a. die Frage: "Klimaschutzkonzept - und dann?!"; oder, um es weiter zu denken, "Klimaschutzmanager - und dann?!". Die sehr ambitionierten und umfassenden Konzepte müssen mit Leben gefüllt werden. Allerdings, und das sagen Erfahrungen aus den zahlreichen Klimaschutzveranstaltungen, fehlt es an jenem unabdingbaren, interkommunalen Austausch. Es fehlen Perspektiven und Ziele, es fehlen Berichte über Erfolge - aber auch Berichte über Fehlschläge. Den Kommunen, Stadtwerken, Beratungsunternehmen und auch Kommunalpolitikern fehlt ein Medium, um diese Kommunikationslücke zu füllen.

Diese Lücke schließt das unabhängige Magazin „CHANC/GE – 100 % Klimaschutz kommunal“. Das Produkt, das im Kontext des Projektes „Energieautark 2050“ des Zukunftskreises Steinfurt geboren wurde, berichtet in Form von Reportagen, Hintergrundberichten und Gesprächen mit Experten und Praktikern über aktuelle gesellschaftliche und politische Wandelprozesse in den Bereichen Klima und Energie.

NRWs Klimaschutzminister Johannes Remmel:
„...ich freue mich sehr über das neue Magazin 'CHANC/GE – 100% Klimaschutz kommunal', das ... einen weiteren wichtigen Beitrag zur Vernetzung von Kommunen im Bereich Klimaschutz beiträgt“.
Das Abo-Magazin richtet sich an Kommunen und Kreise, aber auch an Kommunalpolitik, Planer, kommunale Unternehmen und Stadtwerke.

„CHANC/GE - 100% Klimaschutz kommunal" ist ein Magazin der ip inside partner Werbeagentur und Verlag GmbH, das ab Juli 2011 viermal jährlich erscheint. Es soll Kommunen bei der Erstellung und Umsetzung von Klimaschutzkonzepten unterstützen und den Erfahrungsaustausch zwischen ihnen ermöglichen. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite www.inside-partner.de unter Produkte, Umwelt, Energie und Klimaschutz, Informationsdienstleistungen, Fachpublikationen.

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