(openPR) Am 21.12.2012 droht angeblich der Weltuntergang, aber "nicht in Bayern, denn da ist die Welt noch in Ordnung", sagt Marion Friedl vom Online-Journal Heimat-Safari. "Der Maya-Kalender mag ja an diesem Tag enden, aber es heißt auch: Als Gott die Welt erschaffen hat, da ist ihm mit Bayern das Paradies geglückt. Und würde Gott sein eigenes Meisterwerk zerstören?" Das Online-Journal Heimat-Safari auf www.first-class-team.de lädt in dieser Woche zu einem Weltuntergangs-Spaziergang ein, der nicht bierernst ist, sondern mit einem Augenzwinkern gelesen werden sollte.
Der Ethnologe Henry Kammler von der Ludwig-Maximilians-Universität in München glaubt, dass am Stichtag 21.12. nichts Aufregendes passieren wird, doch die Zuhörer bei seinem Vortrag in Garching hätten schon Ideen, was passieren könnte und wie man sich verhalten sollte. Im Internet werden die schauderlichsten Szenarien von Eiszeit und Supervulkan-Ausbruch bis hin zum Problem mit den Außerirdischen angeboten. Der oberbayerische Hellseher und Rutengänger Alois Irlmaier sah zu Lebzeiten einen dritten Weltkrieg kommen.
Aber es gibt Hoffnung: Denn in der Weihnachtszeit sind ja die hilfreichen Perchten unterwegs und es gibt auch noch einen ganz anderen Kalender... Wer also Hoffnung sucht, wird im Online-Journal "Heimat-Safari" des PR- und Pressebüros First Class Team fündig. Die Leser können sich auch selber einbringen, denn der Artikel kann - wie alle anderen Beiträge auch - gerne kommentiert werden und außerdem gibt es noch bis zum Sonntag, 16.12., die dazu passende Umfrage der Woche zum Mitmachen.






















