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Hüther will „stärker leistungsorientierte“ Löhne im Staatsdienst

19.01.201114:07 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) IW-Chef: Kein „Nachschlag für Arbeitnehmer“ bei Tarifverhandlungen -

Berlin/Köln, 16. Januar – Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), Michael Hüther, hat eine „stärker leistungsorientierte Vergütung“ für den öffentlichen Dienst gefordert. „Trotz der verbesserten tariflichen Möglichkeiten gelingt es nicht, den Staatsbediensteten zeitnah und wirksam Leistungszulagen zu gewähren“, kritisiert Hüther in einem am Sonntag vorab veröffentlichten Interview der Zeitschrift „Super Illu“. Auf Dauer werde es jedoch nicht mehr „nur darum gehen können, dass die Lohnanpassung die Konsolidierung der Haushalte“ unterstütze. „Wir brauchen eine ernsthafte Definition der notwendigen Staatstätigkeit, für die dann auch marktfähige Löhne gezahlt werden müssen“, betont der IW-Chef.

Für die anstehenden Tarifverhandlungen in verschiedenen Branchen der Privatwirtschaft fordert Hüther in dem Interview moderate Abschlüsse, die „den weiteren Abbau der Arbeitslosigkeit unterstützen“. Es gehe „im Jahr 2011 nicht um einen Nachschlag für die Arbeitnehmer oder endlich deren faire Beteiligung am Aufschwung“, erklärt der IW-Direktor. „Jetzt ist für die anstehende Entwicklung ein angemessener Lohnpfad zu finden.“ In der Metall- und Elektroindustrie sei bereits eine Tariferhöhung von 2,7 Prozent vereinbart worden. „Diese Marke von rund drei Prozent gibt auch anderen Industriebranchen Orientierung. Wichtig ist dabei, dass genügend Raum für betriebliche Differenzierungen bleibt“, sagt Hüther.

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