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„Du bist Deutschland“ aus der Sicht eines Gehirnforschers

02.01.200607:53 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: „Du bist Deutschland“ aus der Sicht eines Gehirnforschers
Prof. Gerald Hüther
Prof. Gerald Hüther

(openPR) "Du bist Deutschland" ist eine überparteiliche und unpolitische Mutmacher-Kampagne, die von führenden Medienunternehmen initiiert wurde. Das Online-Magazin psychophysik.com befragte den Göttinger Neurobiologen und Gehirnforscher Prof. Gerald Hüther, inwieweit Medienaktivitäten dieser Art geeignet sind, das in Deutschland weit verbreitete Gefühl kollektiver Verunsicherung zu heilen.



"Man kann einer verunsicherten Gesellschaft nicht von oben, also durch irgendwelche politischen Maßnahmen oder medialen Botschaften Sicherheit bieten." so das zunächst ernüchternde Fazit von Prof. Gerald Hüther. Er weist darauf hin, dass Selbstvertrauen und Zuversicht Fähigkeiten sind, welche in den Menschen wachsen müssen, nicht von AUSSEN sondern von INNEN.

Motivierend sind hingegen seine Aussagen zu den Möglichkeiten, die enormen Fähigkeiten des Gehirns zu erschließen. "Die in den letzten Jahren von den Hirnforschern mit Hilfe der sog. bildgebenden Verfahren gewonnenen Erkenntnisse machen deutlich, dass sich neuronale Netzwerke und synaptische Verschaltungsmuster umorganisieren, wenn es einen Menschen gelingt, sein Gehirn anders als bisher zu benutzen", so Hüther. Selbstvertrauen und Optimismus sind daher Merkmale, die sich ein Mensch grundsätzlich aneignen kann. Voraussetzung dafür ist jedoch die Bereitschaft, selbst Verantwortung zu übernehmen und aktiv zu werden.

Link zum Interview mit Prof. Gerald Hüther:
http://www.psychophysik.com/html/re042-huether.html

Über Prof. Gerald Hüther:
Gerald Hüther (geb. 1951) hat in Leipzig Biologie studiert und wurde dort promoviert. Von 1979 bis 1989 arbeitete er am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen an Hirnentwicklungsstörungen. Er hat sich 1988 am Fachbereich Medizin der Universität Göttingen habilitiert und erhielt die Venia legendi für Neurobiologie. Als Heisenberg-Stipendiat der DFG baute er 1989 bis 1994 eine Abteilung für neurobiologische Grundlagenforschung an der Psychiatrischen Universitätsklinik in Göttingen auf, die er seitdem leitet. Besonders intensiv befasst er sich seit einigen Jahren mit den Auswirkungen von Angst und Stress auf das Gehirn, mit der Entstehung und den Folgen psychischer Abhängigkeiten, mit dem Einfluss der Ernährung auf das Gehirn sowie mit der Beeinflussbarkeit der kindlichen Hirnentwicklung durch psychosoziale Faktoren und psychopharmakologische Behandlungen.

Über psychophysik.com:
Was genau ist “Bewusstsein” und was heißt es, “bewusst” zu sein? Das Online-Magazin psychophysik.com nähert sich diesen Fragen aus interdisziplinärer Perspektive: Welche Erkenntnisse bieten Psychologie und Gehirnforschung? Was motiviert Quantenphysik (Prof. Zeilinger) und Spiritualität (Dalai Lama), genau dieses Thema angeregt zu diskutieren? Was destilliert an der Schnittstelle zwischen Skeptizismus und Esoterik? Benötigen wir ein neues Bewusstsein in Medizin und Heilwesen, in Gesellschaft, Politik und Management?

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