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Warum sich Schüler, Eltern und Lehrer so oft missverstehen

10.01.201111:16 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Es ist schon verzwickt. Obwohl wir uns einer so vielfältigen und ausgeprägten Sprache bedienen können, klappt es oft nicht mit der Kommunikation. Liegt es an der Menge der Wörter, über die wir im deutschen Wortschatz (etwa 500.000 Wörter) verfügen?


Richtig knifflig wird es, wenn man bedenkt, dass es gerade im Umfeld hochbegabter Schülerinnen und Schüler immer wieder zu Missverständnissen und Kommunikationsstörungen kommt.

Die Gründe dafür, so Andreas Würbel von der Thomas-Morus-Akademie, sind vielfältig: „Wir haben es mit Erwartungshaltungen zu tun, Interpretationen von Gesagtem, Testergebnissen und Wahrnehmungsverzerrungen.“
Am 5. und 6. Februar 2011 (Samstag und Sonntag) veranstaltet die Bildung & Begabung gGmbH in der Thomas-Morus-Akademie (Bensberg) eine unter Experten schon jetzt mit Spannung erwartete Studienkonferenz mit dem Thema „Barrieren in der Verständigung? Warum sich Eltern, Lehrer und (hochbegabte) Schüler so oft missverstehen.“
Welche Werkzeuge haben Lehrer und Eltern- aber auch Schüler zur Verfügung, um das eigentliche Ziel, eine funktionierende Kommunikation aufzubauen, zu erreichen? Das ist nur eine Frage, der in der Studienkonferenz nachgegangen wird.
Professor Dr. Ernst Hany, (Professur für Pädagogisch-psychologische Diagnostik und Differentielle Psychologie, Fachgebiet Psychologie, Universität Erfurt) eröffnet die Beitragsreihe in der Studienkonferenz mit dem Thema Verstehen, Verdrehen, Verstecken (Kommunizieren und Manipulieren in Begabungsfragen).
Neben Experten wie Dipl. Psychologe Dr. Helmut Quitmann (Gründungsleiter der Beratungsstelle besondere Begabung), Maria Brandstein (Erziehungswissenschaftlerin und Leiterin des Referates „Beratungskonzept“ in der Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind e.V.) wird auch Ursula Hellert - Gesamtleiterin des CJD Braunschweig und Referentin für Fragen von Hochbegabung und Schulentwicklung - die Konferenz bereichern. Ursula Hellert ist einer der ersten Pädagoginnen, die vor mehr als 20 Jahren Programme zur Förderung von hochbegabten Kindern und Jugendlichen entwickelt hat, die sich bis heute bundesweit im täglichen Einsatz bewährt haben. Hellert wird unter anderem 10 Thesen für eine erfolgreiche Kommunikation zwischen Hochbegabten, ihren Eltern und Lehrern vorstellen.
Nähere Informationen und Anmeldung für die Studienkonferenz bitte schriftlich an: Thomas-Morus-Akademie Bensberg, Overather Straße 51-53, 51429 Bergisch Gladbach. Telefon 0 22 04 - 40 84 72, Telefax 0 22 04 - 40 84 20 oder E-Mail, www.tma-bensberg.de
Tagungsort: Thomas-Morus-Akademie Bensberg/Kardinal-Schulte-Haus, Overather Straße 51-53, 51429 Bergisch Gladbach, Telefon 0 22 04 - 40 80

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