(openPR) Das Fach Mathematik zählt wohl in der Schulrealität zu den am wenigsten geliebten Fächern.
Insofern ist es auch nicht verwunderlich, dass die Nachfrage nach einem Nachhilfelehrer für das Fach Mathematik unter den klassischen Schulfächern am größten ist.
Dabei schauen sich Eltern oftmals auf dem Markt nicht groß um, und wählen einfach den nächstbesten Anbieter aus.
Leider wird hierbei oft der Fehler gemacht, dass zwischen den Eltern und dem Nachhilfeinstitut längerfristige Verträge geschlossen werden. So kommt es gar nicht selten vor, dass Schüler auf diese Weise für ein ganzes Schuljahr gebunden werden.
Gerade im Fach Mathematik kommt es sehr stark auf die pädagogischen Fähigkeiten und die Erfahrung des Lehrers an. Ein sehr guter Lehrer schafft es in der Regel, den Schüler wieder mehr für das Fach Mathematik zu begeistern, ihm erste kleine Erfolgserlebnisse zu vermitteln und dem Schüler auf diese Weise bessere Schulnoten zu verschaffen.
Ob der Schüler mit dem Lehrer klar kommt oder nicht und ob es sich wirklich um einen guten Mathematiklehrer handelt, merkt man jedoch in der Regel kaum in der ersten kurzen Probestunde, sondern erst nach einigen Wochen oder Monaten.
Insofern empfehlen wir Eltern, insbesondere bei angebotenen Jahresverträgen zwischen Eltern und Schülern sehr vorsichtig zu sein. Normalerweise sollten derartige Verträge, wenn sie denn überhaupt geschlossen werden, zumindest monatlich kündbar sein.
Viele Anbieter verzichten zwischenzeitlich ganz auf schriftliche Verträge zwischen den Eltern und dem Lehrer, wie dies auch beim Lernverbund üblich ist. Auf diese Weise bleiben die Eltern flexibel und gehen keine langfristige Bindung ein.



