(openPR) Die Ortsverbände der CDU Wiesloch und der JU Wiesloch begrüßen die Aussagen von Ministerpräsident Stefan Mappus zur Unterbringung gefährlicher Straftäter in Wiesloch. Wie am Sylvester-Tag bekannt wurde, wünsche Stefan Mappus eine nochmalige Prüfung und die Möglichkeit, verschiedene mögliche Alternativen einzubeziehen. Bis dahin gebe es "keine endgültigen Entscheidungen in dieser Angelegenheit."
Nach massiven Protesten – auch von Seiten der Verwaltung und der Bürgerschaft – aus Wiesloch hatte Sozialministerin Monika Stolz bereits angeboten, Alternativen zu prüfen. Sie hatte aber auch betont, sie halte die Entscheidung für Wiesloch weiterhin für richtig.
Besonderer Dank der CDU und JU Wiesloch gilt dem CDU Landtagsabgeordneten Karl Klein aus Mühlhausen, der es geschafft hat, die Landesregierung und insbesondere den Ministerpräsidenten Stefan Mappus davon zu überzeugen, dass eine Unterbringung an dieser sensiblen Stelle auch wegen der Sicherheitsbedenken gänzlich ungeeignet ist. Somit ist man nun sehr darüber erfreut, dass die Suche nach einer adäquaten Unterbringung ergebnisoffen durchgeführt werden soll und dass ohne zufriedenstellende Lösung keine endgültige Entscheidung fallen solle.
Die CDU Wiesloch hat sich zuletzt vehement gegen die Unterbringung ausgesprochen, da die Lage im Zentrum der Kreisstadt Nachteile birgt und der Altbau für die neue Nutzung keine menschengerechte Lösung darstellt. Der Einsatz von Karl Klein erfreut umso mehr, da der ursprüngliche Plan der Landesregierung so schnell und unerwartet bekannt wurde und binnen kürzester Zeit umgesetzt werden sollte. Einmal mehr zeigt sich, wie sehr sich die Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis auf ihren Landtagsabgeordneten verlassen können, der auch bereit ist, in Stuttgart ihre Interessen auch gegen die Linie der eigenen Partei zu vertreten.








