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Grüne 2010 - Ziellose Gleichgültigkeit?

28.10.201012:31 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Grüne 2010 - Ziellose Gleichgültigkeit?
Die politische Stimme engagierter Katholiken in der CSU
Die politische Stimme engagierter Katholiken in der CSU

(openPR) München - „Wissen die Grünen noch, was Sie wollen sollen?“, fragt Thomas Goppel, Sprecher der ChristSozialen Katholiken in der CSU, angesichts der Antragsberatung im Bayerischen Landtag.

Die Grünen wollen für alle offiziellen Anlässe im Freistaat in der Zukunft neben den Geistlichen der christlichen Kirchen auch allen anderen Tür und Tor, respektive Grundstein und Festsaal öffnen, um – political correctness im Grünformat lässt grüßen – weltanschauliche Neutralität zu wahren. Und das Grundgesetz? Die Verfassung des Freistaates? Die Erziehung zur Ehrfurcht vor Gott? Das ist den Grünen nicht nur egal (gleichgültig), sondern sichtlich ein Dorn im Auge. Die Schlussfolgerung?



Goppel: „Den Grünen fehlt die klare Sicht auf eine solide und tragende Gesellschaftsordnung. Deshalb ersetzen sie Ziel- und Planlosigkeit in der eigenen Werteordnung durch Vorschriften, die für die Zukunft in Deutschland jegliche Reihung und Ordnung verschwinden lassen sollen, um Beliebigkeit Raum zu geben, in der alles gleichgültig und damit nichts etwas wert ist. So kann man den Segen auch aus dem Tempel treiben!“

Die Initiative der Grünen ist vor allem eines: überflüssig. Jedermann, auch die Behörden, können ihre Einweihungsfeiern auch heute schon an den jeweils betroffenen und angesprochenen Bevölkerungsgruppen ausrichten. Dazu braucht es keine Vorschrift.

Goppel: „Erst die Vorschrift sorgt dafür, dass gesellschaftlich hinterfragt wird, ob ein kirchlicher Segen für ein Haus, eine Brücke, eine andere Einrichtung noch „zeitgemä? ist. Was heute Tradition hat, die Geschichte unseres Kontinentes und Landes widerspiegelt, unsere Kultur in ihrer Lebendigkeit zeigt, braucht nicht den Grünen Multi-Kulti-Charakter, sondern soll Bekenntnis unserer Überzeugung bleiben. So steht es in unserem Grundgesetz und der Bayerischen Verfassung und wenn die Grünen verschweigen, der Bevölkerung zu sagen, dass sie auf dem Umweg beide aushebeln wollen, dann tun wir es. Wir sagen Nein zu diesem verdeckten Generalangriff auf das christliche Abendland!“

Fakt ist überdies, dass keine Einweihungsfeier irgendwelche Weihevorschriften kennt. Es ist verdächtig, dass die Grünen Unnötiges unbedingt geregelt wissen wollen, während sie gleichzeitig andernorts die Kreuze aus Klassenzimmern verschwinden lassen, dazu die hanebüchensten Vorschriften ausdenken. Trennung von Kirche und Staat? Denkste!

„Mogelpackungen kaufen wir nicht! Grünen geht es einmal mehr um weniger gemeinsame Weltanschauung in unserer gesellschaftlichen Tagespolitik, um einen neuerlichen Angriff auf die christlichen Kirchen!“, so Goppel. Ein Schelm, der dabei Ideologie unterstellt?

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