(openPR) Neues Sehen hat eine neue Dimension. Räumliches Sehen (3D) ist für Kino, TV, Web und Print der neue Treiber für mehr Aufmerksamkeit der Konsumenten bei der Vermittlung von Botschaften und Inhalten.
Im Markenraum (Brand Environment) am PoS werden Botschaften, Inhalte (Brandstory, Branddesign, Brandpackaging) nach wie vor überwiegend 2-dimensional präsentiert. Hier wird die 3-Dimension verschenkt. Das bedeutet eine Dimension weniger Sichtbarkeit.
Im 3-dimensionalen Raum (Storebranding) 2-dimensional zu kommunizieren ist echte Steinzeit und eine Beleidigung für Auge und Geist der Konsumenten. Das verwöhnte Auge rutscht ohne Fokussierung über die Platten hinweg und nimmt bei steigender Reizüberflutung keine Inhalte auf – nichts bleibt im Kopf hängen, keine Stopperfunktion durch Sichtbarkeit + Differenzierung. Ohne Memory-Effekt rauscht alles sinnlos vorüber.
Studien am Point of Sale bestätigen, 2-dimensionale Schilderwälder, unsynchronisiert und platt, erzeugen beim Konsumenten ein Rauschen ohne nachhaltige Informationsaufnahme. Die Lust, sich im realen Markenraum zu bewegen sinkt dramatisch. Das ist bedenklich für alle Marktteilnehmer (Marken, Handelsmarken, Kaufhaus, Franchise, Filialisten, Shops, Retailstores, Märkte)
und beschädigt die Wertschöpfungs-Partnerschaft.
Trademarketing Entscheider sollten die Plattenwirtschaft beenden und mit Experten kooperieren. Markenkommunikation am PoS raumgerechter, emotionaler in Szene setzen und das Markenerlebnis für den Konsumenten spannender, überraschender gestalten (Strategie+Corporate Design). Mit dem Ergebnis: starke einprägsame PoS Auftritte, verbesserter ROI (Return on Investment) und mehr Wiederholungskäufe.
„Wer die Vorteile (Impulskauf) im realen Markenraum leichtfertig vergibt, muss sich nicht wundern wenn Marktplatz-Akzeptanz beim Konsumenten schwindet und Kaufkraft ins unkontrollierbarere Internet (virtueller Markenraum) abwandert.“ sagt Wolfgang Streu, Hamburger Designer und PoS Dramaturg für verkaufsfördernde Lösungen. „Entwicklungen wie das 3-dimensionale Sehen in anderen Kanälen (Kino, TV, Web zeigen das Bedürfnis der Menschen nach Räumlichkeit. Die Chancen der Wunscherfüllung über alle Sinneswahrnehmungen sind im realen Markenraum immer noch am lebendigsten.“












