(openPR) Nürnberg, 1. August 2010. Genau diese Meinung herrscht noch über Burnout. Der wohl gut gemeinte Rat an die Betroffenen lautet dann: habe Mut, setze Grenzen, sag „Nein“. So wäre dann das Burnout Syndrom „ganz einfach“ zu lösen.
Die Betroffenen sehen das ganz anders, weiß Ela Starkmann, Coachingexperte aus Nürnberg. Seit 1999 coacht sie die Mitarbeiter und Führungskräfte im Vertrieb. Gerade da wo es um verkaufen, verkaufen, verkaufen geht, ist der Druck besonders hoch. Nicht nur das Jahr, auch das Quartal bis runter gebrochen zum Monat spielen hier eine große Rolle beim Erfüllen der Ziele. Ziele, die absolut messbar sein müssen. Zahlen, Daten, Fakten – das sind die Gewinner der heutigen Zeit. Der Verlierer ist der Mensch, der dem Druck nicht mehr stand hält. Der aber schweigt, viel zu lange. Aus der Angst heraus, ein „Looser“ zu sein. Aus der Angst heraus, die Anforderungen von außen nicht erfüllen zu können. Ja und heutzutage auch aus der Angst heraus, seinen Job zu verlieren. Denn Burnout wird noch viel zu häufig gleich gesetzt mit Schwäche. Und wer schwach ist, fliegt.
Der Teufelskreis aus Schweigen, Selbstzweifel und Druck permanent erhöhen, macht viele Menschen krank. Aus diesem Kreis bewusst heraus zu treten ist eine Herausforderung. Anhand ihrer über elf jährigen Erfahrung aus der Praxis stellte sich Ela Starkmann die Frage, inwieweit reines Verkaufstraining und Vertriebscoaching wirklich noch zeitgemäß ist. Die naheliegende Antwort gaben ihr die vielen Coachees, denn gerade im Coaching ist Vertrauen die Basis. Anhand der offenen Rückmeldungen der Coachingteilnehmer, ihrem Praxiswissen und einer großen Gabe an Feinfühligkeit, entwickelte Ela Starkmann das Spiegel-Coaching. Diese Methode setzt ganz anders an, am Bewusstsein bzw. Unterbewusstsein des Menschen. Ängste und Blockaden werden im Coaching gelöst, das Selbstvertrauen gestärkt. Unternehmen setzen das Spiegel-Coaching sowohl als Burnoutprophylaxe ein als auch für die Mitarbeiter, die bereits einen Burnout haben bzw. hatten. Immer mehr Unternehmen übernehmen die Verantwortung für die Mitarbeiter und unterstützen sie ganzheitlich. Damit Burnout – ganz einfach – kein Thema mehr ist.







