(openPR) Je knapper das Personal und je größer die Nachfrage nach ebendiesem, desto schwieriger wird es für Unternehmen, gewonnenes Personal auch an sich zu binden.
Dem einen oder anderen Personalverantwortlichen aus dem Bereich des Sozial- und Gesundheitswesens wird die Situation sicherlich bekannt vorkommen.
Während es verschiedenste Gründe dafür gibt, warum Mitarbeiter sich im Laufe der Zeit dazu entscheiden, das Unternehmen zu verlassen und einen anderen Arbeitgeber zu suchen, gibt es auch reichhaltige Varianten, Instrumente und Strategien, das Personal an sich zu binden. Häufig bleibt dabei allerdings unbeachtet, dass Personalbindung bereits in den allerersten Tagen im neuen Job – wenn nicht sogar noch eher – beginnt.
Neben der Notwendigkeit einer realistischen Abstimmung von Erwartungen und Anforderungen, auf Seiten der neuen Mitarbeiter, insbesondere in den Anfangstagen der neuen Tätigkeit, besteht ein erheblicher Bedarf an Begleitung und Betreuung. Nur so kann vermieden werden, dass sich bereits in den ersten Tagen und Wochen Frustrationspotentiale entwickeln, derer später nur noch schwer Herr zu werden sein wird. Nicht umsonst fällt die Entscheidung, ein Unternehmen zu verlassen, häufig bereits innerhalb der Probezeit.
Dabei kommen verschiedene Faktoren zusammen:
o Fremde und unbekannte Unternehmenskultur
o Neue Kolleginnen und Kollegen
o Unbekannte Arbeitsabläufe und Strukturen
o Noch kein Zugang zu informellen Kommunikationsstrukturen
o Unbekannte informelle Regeln und Normen
o Erwartungen aus Stellenanzeige oder Vorstellungsgespräch werden nicht erfüllt
Besonders bei Berufsanfängern in der Pflegebranche liegt dabei die Gefahr eines solchen Praxisschocks relativ hoch. Nicht selten treten Absolventen von Pflegeschulen mit hoher Motivation und großem Engagement ins Berufsleben ein. Dort angekommen finden sie sich dann im Zwiespalt aus eigenen Ansprüchen und tatsächlich leistbarem wieder. Die ohnehin schon kritische Phase des Berufseinstiegs gewinnt hier also durch den mitunter harten Kontrast von Theorie und Praxis an zusätzlicher Prägnanz.
Ein Instrument, welches aktuell und in Zukunft für den Bereich der optimalen Betreuung und Integration neuer Mitarbeiter an Bedeutung gewinnen wird, stellt das sog. Onboarding dar.
conQuaesso® nutzt das Instrument des Onboardings, um die im folgenden aufgeführen Ziele optimal verfolgen zu können:
• Neue Mitarbeitende werden gezielt in den einzelnen Phasen der Einarbeitung unterstützt
• Positive Rückmeldungen fangen erste Enttäuschungen ab
• Erläuterung der Unternehmenskultur zur besseren Identifikation
• Leichtere Integration in eine komplexe Konzernstruktur
• Einführung in die Systeme und Abläufe des Unternehmens
• Erwartungen der Vorgesetzten werden klar definiert
• Employer Branding – Imagesteigerung, Unternehmensmarke stärken
In diesem Prozess kann conQuaesso® Sie durch langjähre Branchenerfahrung erfolgreich unterstützen.
Hierzu bietet conQuaesso® die folgenden Leistungen an:
• regelmäßige Kontaktaufnahme mit den neuen Mitarbeitenden zwecks Statusabfrage, dieses kann im Rahmen eines Einzelgesprächs bzw. Gruppengespräch (Geschäftsführung, Personalleitung, Kolleg/-innen) erfolgen
• Probleme werden analysiert und Lösungsvorschläge erarbeitet
• Potentialanalyse
• Entwicklungsstrategien
Die Maßnahmen bilden das Fundament für passgenaue Ansatzmöglichkeiten der Personal-entwicklung welche in der Folge dafür sorgen, dass Bewerbende und Unternehmen eine langfristige Erfolgsbeziehung eingehen können.
Für nähere Informationen zur Personalbindung und zu den Leistungen des Onboardings steht Ihnen Herr Müller unter













