(openPR) Freiburg, 01. April 2014 – Zum achten Mal fand der Wettbewerb Jobmotor der Badischen Zeitung, der Handwerkskammer Freiburg, dem Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden sowie den Industrie- und Handelskammern Hochrhein-Bodensee, Schwarzwald-Baar-Heuberg und Südlicher Oberrhein statt. Mit dem Jobmotor werden südbadische Unternehmen ausgezeichnet, die dauerhaft Jobs in der Region schaffen und sich in besonderem Maße für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren. Nachdem re-lounge bereits im vergangenen Jahr eine Jobmotor-Auszeichnung erhielt, wurde die Freiburger Digitalagentur bei der Preisverleihung am 28. März in der Sparkasse Freiburg nun zum zweiten Mal ausgezeichnet. Diesmal in der Kategorie „Fachkräfte binden“. Zu Recht, denn in Sachen Mitarbeiterbindung, Qualifizierung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat re-lounge die Nase ganz weit vorne.
re-lounge beschäftigt aktuell 21 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Januar 2013 waren es noch 16. Um Fachkräfte zu finden und insbesondere zu binden hatte sich re-lounge im vergangenen Jahr mächtig ins Zeug gelegt. „Diese Auszeichnung ist eine weitere Bestätigung für unsere Personalphilosophie.“ freut sich Oliver Schmitt, neben Dietmar vom Berg Geschäftsführer von re-lounge.
Employer Branding wird im Kampf um die besten Köpfe immer wichtiger
In Zeiten des Fachkräftemangels geht es längst nicht mehr nur darum neue Beschäftigte zu finden. In gleichem Maße müssen Unternehmen auch für die Bindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Sorge tragen.
„Personalbindung hat für uns vor allem mit dem Geist und der Atmosphäre eines Unternehmens zu tun: beides ist in unserer Agenturphilosophie fest verankert und ab dem ersten Tag – manche sagen bereits beim ersten Besuch – bei re-lounge spürbar“, so Dietmar vom Berg.
Personalbindung beginnt bei re-lounge schon mit „den Neuen“
Damit sich die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleich wohl fühlen und schnell integrieren können, wurde bei re-lounge ein spezieller „Onboarding-Prozess“ entwickelt. Dazu gehört unter anderem ein Mentor, der als direkte Ansprechperson für die ersten Wochen fungiert und sich um die Neue/den Neuen kümmert. „Speed-Datings“ mit allen Teammitgliedern und detaillierte Einführungen in die Prozesse der einzelnen Abteilungen sorgen zudem dafür, dass sich alle rasch kennenlernen und auch mit den internen Abläufen vertraut werden.
Auch nach dem Einstieg wird vieles für die Belegschaft getan. Im Rahmen der Weiterbildung nehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig an Konferenzen und Seminaren teil. Hierfür wurde im vergangen Jahr ein Weiterbildungsbudget von €40.000 ausgeschöpft. Zudem werden interne Vorträge und Workshops veranstaltet. Zweimal im Jahr findet eine „Unconference“ statt, in der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ganztägig selbst eingereichte Themen frei bearbeiten. Regelmäßige Teamevents wie gemeinsame Video- und Spieleabende, die Staffelteilnahme beim Freiburg-Marathon mit eigener Trainingsgruppe, interne Teambildungsmaßnahmen oder ein großes Grillfest im Sommer mitsamt Partnern und Kindern, gehören neben der obligatorischen Weihnachtsfeier selbstverständlich ebenso dazu.
Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind Teilzeit und Homeoffice bei re-lounge selbstverständlich. Es werden flexible Teilzeitmodelle unterstützt, die rege genutzt werden – auch von Führungskräften. Außerdem nehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits seit langem die Möglichkeit wahr, einen Teil der Arbeit im Homeoffice zu erledigen. Hierfür sind fast alle Angestellten mit Notebooks ausgestattet.
Und damit die Arbeitswoche entspannt beginnt, startet das gesamte Team jeden Montag mit einem gemeinsamen Frühstück, in dem viel geredet und gelacht wird. Erst danach beginnt die eigentliche Woche im gemeinsamen Teammeeting.
„Das Know-how und die Begeisterung unseres Teams sind der wichtigste Erfolgsfaktor unserer Agentur. Deshalb kümmern wir uns jeden Tag darum, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine besondere, inspirierende und fördernde Arbeitsatmosphäre zu schaffen“, so Oliver Schmitt.
















