(openPR) Berlin, 02.05.2010 Sinkender EURO lässt Heizölpreis klettern. Alternativen im Bereich Heizöl, z.B. mit der CEHATROL Kraftstoffe eG, sind gefragter denn je.
Griechenland und Portugal stehen vor der größten Herausforderung in ihrer Geschichte. Sofort nach Bekanntgabe der Bonitätsabstufung gingen Aktienkurse und Euro auf Talfahrt. Der DAX büßte im späten Handel 2,7 % ein und der Euro fiel auf den tiefsten Stand seit einem Jahr. Der Ölpreis verzeichnete vergleichsweise moderate Verluste von 1,5 % bei Rohöl und 1,0 % beim Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel). Aktien, Öl und Euro bleiben massiv unter Druck, wobei sich der Ölpreis tendenziell am stabilsten hält.
Für Heizölkunden in Deutschland und Österreich gestaltet sich sie aktuelle Lage sehr unübersichtlich. Das Euro/Dollar-Verhältnis ist aktuell wichtiger für die Heizölpreise als der Ölpreis selbst. Trotz sinkender Ölpreise wird Heizöl immer teurer, da sich die Importpreise für den in Dollar gehandelten Rohstoff überproportional erhöhen. Auch für die nächsten Tage rechnet man mit extrem nervösen Devisenmärkten. Öl sollte sich als Rohstoff tendenziell stabiler halten. Heizölkunden sollten die Alternativen zur langfristigen Preissicherung , z.B. durch den Beitritt in eine Genossenschaft, nutzen, um nachhaltig und langfristig ihre Heizkosten kalkulieren zu können. Die Energiegenossenschaft Freudenberg eG i.G. bietet derzeit einen Heizölpreis von 0,48€ pro Liter zum Festpreis bis 31.12.2015 an.
Weitere Informationen unter www.eg-freudenberg.de Rubrik Heizöl
Helmut Uhlig











