(openPR) Berliner StartUp positioniert sich als führender Anbieter von werbebasierten Bezahlsystemen in Online-Games
Berlin, 13. Januar 2010: Die Ziele für das Jahr 2010 sind bei der Berliner SponsorPay GmbH klar gesteckt. Innerhalb eines Jahres hat sich das Unternehmen als führender europäischer Anbieter im Bereich werbebasierter Bezahlsysteme in Online-Games etabliert. Diese Spitzenposition soll in den kommenden zwölf Monaten ausgebaut werden. Ziel ist es, die Zahl der Applikationen und Werbepartner um das Fünffache zu steigern und die Internationalisierung weiter voranzutreiben.
Im Frühjahr 2009 entwickelten Unternehmer Jan Beckers, Analyst Janis Zech und das Team Europe Ventures rund um den Investor Lukasz Gadowski die Unternehmensidee zur SponsorPay GmbH. Innerhalb von zwei Monaten programmierten sie zusammen mit wenigen Mitstreitern eine erste Version der Monetarisierungs-Plattform und gingen mit dieser im August 2009 online. Der Launch des international ausgelegten werbebasierten Bezahlsystems erfolgte im September. „Seitdem hat sich SponsorPay kontinuierlich vergrößert“, resümiert Jan Beckers, der heute als Director & Head of Publisher Relations der SponsorPay GmbH agiert. „Mittlerweile besteht unser Team aus 35 Mitarbeitern, wir sind in nahezu allen europäischen Ländern und in Übersee mit lokalen Versionen verfügbar und arbeiten mit mehr als 100 Applikationen sowie einer vierstelligen Zahl an Werbepartnern zusammen.“
2010 setzt das Berliner Unternehmen weiter auf die Säulen ihres Erfolgs. Die strenge, regelmäßige Qualitätskontrolle der Werbepartner, die Spam nach sich ziehende Werbung und Abos schon im Vorfeld ausschließt, wird kontinuierlich fortgesetzt und garantiert den Publishern so eine nachhaltige Monetarisierung. Des Weiteren setzt SponsorPay in diesem Jahr auf die bereits weit fortgeschrittene Internationalisierung. „Schon heute sind wir in 22 Ländern mit lokalisierten Versionen verfügbar und liegen damit weit vor unseren Mitbewerbern“, erklärt Jan Beckers. „Koordiniert werden diese von unseren muttersprachlichen Country-Managern, die nicht nur die Sprache sondern vor allem den Markt vor Ort gut kennen.“
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