(openPR) Freudenberg, den 06.01.2010 Die Heizölpreise ziehen abermals an. Sie werden in ihrem Aufwärtsdrang vom fallenden Dollar gedämpft aber nicht gehalten. Die Preise haben wieder das Oktoberniveau 2009 erreicht, das Höchstniveau des letzten Jahres. Die aktuellen Aussichten zur Preisentwicklung sind aus Verbrauchersicht schlecht. Man ist geneigt, die Flinte ins Korn zu werfen und in den Anstieg hinein zu kaufen. Das mag richtig sein. Sowohl aus Versorgungssicht als auch mit Blick auf die Börsenpsychologie ist ein preislicher Durchmarsch nach oben aber keinesfalls sicher. Den besten Rat der letzten Wochen gab das Tiefpreissystem des Onlineportal easyoil. Es generierte Mitte Dezember ein Kaufsignal. Davon kann sich heute natürlich niemand mehr etwas kaufen. Es fällt schwer, einem Ratschlag zu geben außer diesen:
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