(openPR) Die Konvergenz von Nachhilfelehrern und Schülern ist ganz besonders wichtig, wenn es um die schulischen Leistungen geht. Wenn ein Schüler schon Nachhilfe in Anspruch nimmt, also augenscheinlich Schwächen beim Lernen hat und die Chemie zwischen Nachhilfelehrer und Schüler nicht stimmt, dann ist die Nachhilfe für die Katz. Dass es auch anders geht, zeigt eindrucksvoll das Abacus Nachhilfeinstitut mit Sitz in Hamburg und Pinneberg.
Erneut wurde das Institut in einem internen Wettbewerb unter 60 bundesweiten Nachhilfeschulen auf den 1. Platz gewählt. Damit kann Abacus wieder auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die Auszeichnung nahm der Gesamt-Institutsleiter Kai Pöhlmann vom ABACUS Bundesgeschäftsführer Dr. Gerd Garmeier entgegen. Eine Ehrenurkunde und ein Präsent wurden übergeben und in der Laudatio wurde noch einmal die hervorragende Leistung des Instituts, von Herrn Pöhlmann und der fast 300 Nachhilfelehrer heraus gestellt.
Der Erfolg kommt nicht von ungefähr. Bei Abacus legt man großen Wert darauf, dass Nachhilfelehrer und Schüler „miteinander können“. Ist dies nicht der Fall, dann wird der Lehrer gegen einen anderen ersetzt. Zudem wird als eine der wenigen Nachhilfeinstitute die Lehrer auf ihr Auftraten und die Nachhilfe-Eignung penibel genau getestet. Auch führt Abacus vor der Aufnahme eines Schülers eine Eingangsanalyse durch. Dabei werden eine Lerntypbestimmung und eine Lernstandserhebung durchgeführt. Der Unterricht findet ausschließlich bei den Schülern zuhause statt, um sie in der gewohnten Umgebung zu belassen, denn die Erfahrungen haben gezeigt, dass so das Lernen am besten funktioniert. Nähere Informationen kann man unter www.nachhilfe-hh.de erhalten.







