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Ölpreis rauf, Dollar runter

Bild: Ölpreis rauf, Dollar runter

(openPR) Ungeachtet der realen Versorgungslage klettert der Ölpreis an den Rohwarenbörsen in die Höhe als würde morgen ein Zusammenbruch der Ölförderung bevorstehen. Das Gegenteil ist der Fall. Einer schwachen Nachfrage als Kollateralschaden der Finanzkrise bei den Bodentruppen der Realwirtschaft steht ein selten gesehenes Überangebot gegenüber. Volle Vorratslager wie seit Jahrzehnten nicht und Förderreserven von mehreren Mio. Barrel pro Tag und bei Lichte betrachtet trübe Wirtschafts-Aussichten. Dass vor so einer Ausgangslage der Ölpreis dort hinaufklettert, wo er heute ist, hat andere Gründe. Beinahe 50% des US-Defizites sind auf Ölimporte zurückzuführen. Teures Öl erhöht also das Handelsdefizit der USA. Das wiederum drückt wegen der damit meist verbundenen ‚Verdünnung’ der Währung auf den Dollarkurs. Das wiederum führt zu einer Fluchtbewegung der Investoren aus dem Dollar in sicherere Anlageformen wie Edelmetalle, Rohwaren oder Anlagen in anderen Währungen. Der Kreis schliesst sich – Öl wird wie von selber automatisch täglich etwas teurer. Verstärkt wird diese Bewegung von flächendeckenden Wetten der Finanzwelt auf steigende Ölpreise. Die werden im heutigen Ausmass erst ermöglicht durch zinsloses Spielgeld der Notenbanken in Milliardenhöhe (Leitzinsen nahe Null). Damit dreht sich das Ölpreis-Karussell weiter. Solange, bis jemand feststellt, dass kein Bezug der Ölpreise zu den Daten der Realwirtschaft mehr besteht und man gut daran tut, Buchgewinne zu realisieren. Das führt dann zu einem markanten Ölpreis-Einbruch, wie wir ihn vor zwölf Monaten hatten, als sich nicht mehr kaschieren liess, wie weit die Finanzwelt und die reale Wirtschaft voneinander entfernt sind. Wenn Sie diesen Moment diesmal nicht abwarten mögen, ist ein ergänzender Heizöl-Kauf auf dem aktuellen Preisniveau zu empfehlen. Heizöl kostet markant weniger als in den vergangenen Jahren. Und so sicher, wie der Winter nach dem Herbst kommt, erhöht sich in der Schweiz der Heizölpreis ab 1. Januar 2010. Ab diesem Datum bezahlen Sie CHF 7.— mehr CO2-Abgaben für 100 Liter Heizöl. Was sich vermeiden lässt, wenn Sie frühzeitig (also vor dem 1.12.09, um die rechtzeitige Lieferung zu diesen Konditionen zu garantieren) Ihren Heizöl-Tank füllen.

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