(openPR) Das Rad immer wieder neu erfinden, wer will das schon. Bei der Softwareentwicklung scheint es aber immer wieder zu passieren. Mit der vereinheitlichten Modellierungssprache UML, so Dr. Michael Kersten von entracons, wäre diese Gefahr gebannt.
„Wenn Sie in der Nacht schnell an Ihr Ziel kommen wollen, und zwischen einer Kerze oder einem Scheinwerfer wählen müssten, würden Sie sich natürlich für letzteres entscheiden“, so Dr. Michael Kersten. "Bei der Softwareentwicklung sehen das viele Unternehmen aber ganz anders und versuchen immer noch mit Hilfe einer "Kerze" komplexe Software zu entwickeln.“
Traditionelle Methoden sind oft überfordert
Dabei werden heutzutage an die Softwareentwicklung hohe Anforderungen hinsichtlich Kosten, Dauer und Produktivität gestellt. „Herausforderungen, die mit traditionellen Methoden vielfach nicht mehr zu bewältigen sind“, so der Diplom-Informatiker. Für den Gesellschafter von entracons ist das einfach nur herausgeworfenes Geld, wo es doch so einfach wäre, denn modellbasierte Softwaresysteme bringen sozusagen Licht ins Programmierdunkel und vereinfachen die Komplexität heutiger IT-Systeme enorm.
Softwareentwicklung mit UML
Mit der vereinheitlichten Modellierungssprache UML (Unified Modeling Language), einer standardisierten Beschreibungssprache für die Modellierung von Software und anderen Systemen, ist es längst möglich, dass auch Nichtprogrammierer schneller und effektiver dem Prozess folgen können: Zunächst legt das Projektteam gemeinsam fest, welche Anforderungen die neue Software alles erfüllen muss. UML stellt dies dann grafisch dar: „Eine enorme Zeitersparnis, denn man kann bereits in diesem Stadium erkennen, wo Unstimmigkeiten auftreten“, so Kersten, der Unternehmen dabei von Anfang an mit Beratung und Schulungen unterstützt.
Leicht nachvollziehbar
Die Grafik hilft also Fehler frühzeitig erkennen und reduzieren. Dabei dokumentiert die Modellierungssprache jeden Schritt und macht die Programmierung leichter nachvollziehbar – auch für Außenstehende. „Das ist eine enorme Erleichterung, sollte ein Mitarbeiter einmal vertreten oder gar ersetzt werden.“ weiß Kersten.
Ist die Phase des Anforderungsmanagements dann festgelegt, geht es ans Design und später an die Codegenerierung. "In allen drei Phasen können so genannte Werkzeuge das Verhalten des Systems im Betrieb simulieren und auch hier wieder sehr viel Zeit und damit Geld einsparen", fasst Dr. Michael Kersten die Vorteile von Softwareentwicklung mit UML kurz zusammen und bringt noch einen weitere Vorteil: Die Nachhaltigkeit dieses Systems. Denn die Diagramme und Codestrukturen können jederzeit in zukünftigen Entwicklungen wiederverwertet werden, ähnlich einem Bausteinprinzip.
Mangelhafte Einführung
So einfach die Umsetzung auch klingt, Kersten warnt vor übereilten Entscheidungen: "Oft werden wir gerufen, wenn im Unternehmen bereits erste Schritte unternommen wurden modellbasierte Entwicklung einzusetzen. Da es um Kostenersparnis geht, wird oft schon bei der Einführung versucht zu sparen, aber leider an der falschen Stelle", so der Geschäftsführer von entracons mit Sitz in Bremen. "Diese Projekte müssen dann von Grund auf analysiert werden, was wiederum Kosten verursacht. Bereits getätigte Investitionen, vorschnelle Werkzeugentscheidungen oder Prozesse werden dann noch einmal überarbeitet."
Konsequente Analyse
Der Idealfall ist die konsequente Analyse der bestehenden Prozesse und Anforderungen an eine Softwareentwicklung. Erst dann kann nach der Auswahl der Werkzeuge und der Einbeziehung der Unternehmensleitung mit der Umsetzung des Projektes begonnen werden.
"Wir erleben es immer wieder, dass an diesen Stellen gespart wird, dieses Verhalten verteuert im Endeffekt das ganze Projekt oder lässt es sogar scheitern", erklärt Dr. Michael Kersten häufige Anfangsfehler seiner Kunden und meint weiter: "Durch falsche Werkzeugentscheidungen und fehlerhaftes Projektmanagement werden vorschnell Fakten geschaffen, die eine spätere bessere und effizientere Lösung verhindern. Deshalb lohnt sich bereits bei der Grundsatzentscheidung Berater hinzuzuziehen."
Hilfe durch entracons
So einfach sich eine Projektierung mittels UML auch anhört, Kersten sieht diesen Weg nur als einfaches Mittel zum Zweck, denn "ein gutes Design zu entwickeln ist noch immer intellektuelle Arbeit", so Dr. Kersten, "doch warum Umwege, Kosten und Zeit damit verschwenden, indem man auf veraltete Softwaresysteme setzt. wo es doch viel effektiver und einfacher geht."
Und der Diplom-Informatiker kennt die Praxis, denn er unterstützt seit Jahren Firmen bei der Umsetzung ihrer Softwareentwicklung mit UML. Dabei bietet entracons alles von einer Rundum-Betreuung bis zu einmaligen Schulungen.
So bietet das Bremer Unternehmen praxisbezogene Schulungen, Seminare oder Trainings für die Softwareentwickung mit UML in München, Bremen, Stuttgart und Hamburg an, aber auch Inhouse Trainings für die Modellbasierte Softwareentwickung mit UML. Kurz: Kersten bietet mit entracons maßgeschneiderte Trainings für jedes Team oder Unternehmen. "Die Teilnehmer profitierten von direkt umsetzbarem Wissen und sind damit hoch motiviert für die Umsetzung des Erlernten, dabei unterstützen wir unsere Kunden in den Entwicklungsphasen Requirements Engineering, Architecture & Design und Code Generation. Gemeinsam erarbeiten wir die Umsetzung ihrer Ziele."



