(openPR) Berlin - Sie sind mit bloßem Auge manchmal nicht zu erkennen und lauern auf Gräsern und im Unterholz: Zecken. Mit zunehmenden Temperaturen im Sommer steigt die Gefahr, von den kleinen Blutsaugern gebissen zu werden. Denn Zecken bevorzugen es warm. Doch die Tiere übertragen bisweilen auch Krankheiten, die im schlimmsten Fall auch zur Berufsunfähigkeit führen kann.
Immer mehr deutsche Versicherer bieten deshalb Unfallversicherungen an, die auch die Folgen von Zeckenbissen übernehmen. Das sagte der Pressesprecher des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Christian Lübke, auf Anfrage des Verbraucherportals für Finanzen und Versicherungen www.banktip.de. In den Musterverträgen, die der GDV seinen Mitgliedsunternehmen zur Verfügung stellt, sind die Folgen von Zeckenbissen und Insektenstichen derzeit ausgeschlossen.
Immer häufiger gingen Unternehmen jedoch dazu über, diese Schadensfälle mitzuversichern, sagte Lübke. Banktip.de rät: Versicherte sollten ihre Versicherungsverträge auf Schutz bei Zeckenbissen und Insektenstichen prüfen und gegebenenfalls ihre Unfallversicherung wechseln. Für einen Tarifvergleich bietet banktip.de einen Unfallversicherungsrechner.
Zu den schweren Folgen von Zeckenbissen zählen die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), eine durch Viren übertragene Hirnhautentzündung, und die Borreliose. Während es gegen FSME eine Schutzimpfung gibt und die Krankheit meist ohne Spätfolgen ausheilt, führt die Borreliose leicht zu chronischen Entzündungen beispielsweise der Gelenke, wenn sie zu spät erkannt wird. Diese Spätfolgen können bis zur Invalidität reichen.
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