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Humantechnologie-Unternehmen setzen auf Fortbildung

29.06.200917:17 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Humantechnologie-Unternehmen setzen auf Fortbildung
Fortbildung ist in der Humantechnologie-Branche erfolgsentscheidend (c) HTS
Fortbildung ist in der Humantechnologie-Branche erfolgsentscheidend (c) HTS

(openPR) Das Qualifizierungsprogramm des steirischen Humantechnologie-Clusters wird voll angenommen.

Bereits zu Beginn des Jahres 2008 entwickelte der steirische Humantechnologie-Cluster gemeinsam mit den Unternehmen der Branche das Programm zur „Aus- und Weiterbildung im Stärkefeld Humantechnologie“, genannt „Skills Lab“. „Die Unternehmen selbst haben in einem moderierten und qualitätsgesicherten Prozess die für ihre Mitarbeiter relevanten Fortbildungs-Bedarfe für die Zukunft definiert. Daraus haben sich die wesentlichen Stärkefeldkompetenzen ergeben. Wenn ein Unternehmen nun Fortbildungen in diesen branchenrelevanten Schwerpunktbereichen, die wir Kompetenzdomänen genannt haben, anstrebt, können diese Fortbildungen auch gefördert werden“, berichtet Clustermanager Dr. Robert Gfrerer über die Grundzüge des Qualifizierungs-Programmes.



Seit Beginn dieses Jahres haben zehn Unternehmen aus dem Stärkefeld Humantechnologie um Fortbildungsförderung im Ausmaß von rund 300.000 Euro angesucht. Im Rahmen dieser mit 2009 gestarteten Qualifizierungsförderung durch die Steirische Wirtschaftsförderung SFG beträgt die Förderquote bei KMU’s bis zu 60% und bei Großunternehmen bis zu 40% des beantragten Budgets. Der Vorteil dieses Modells für die Unternehmen: Die Antragstellung ist einfach über den Cluster möglich, der „Papierkrieg“ beschränkt sich durch die qualitätsgesicherte Vorarbeit des Clusters auf ein Minimum.

SFG-Geschäftsführer Dr. Burghard Kaltenbeck sieht in diesem Fortbildungsprogramm „einen beispielhaften Beitrag zur Höherqualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in einer Know-how-intensiven Branche. Wir freuen uns sehr, dass dieses Programm von den Unternehmen im Stärkefeld Humantechnologie so gut angenommen wird.“

Praktische Erfahrungen mit dem Programm

In folgenden fünf Bereichen – „Kompetenzdomänen“ genannt – ist Fortbildung im stark reglementierten Sektor der Humantechnologie (Life Sciences, Biotechnologie, Medizintechnik, Pharma) besonders wichtig, und nur spezifisch an die Branchensituation angepasst, sinnvoll:

• Mitarbeiterführung / Kommunikation
• Produkt- und Dienstleistungsmanagement
• QM-Systeme und GxP
• Technik / F&E und Entwicklung
• Recht

Für Mag. Ingeborg Walsberger von der G.L. Pharma GmbH in Lannach war das Programm eine große Hilfe: „Das vorgelegte Kompetenzdomänen-Modell hat uns sehr geholfen, die Jahresfortbildungsplanung in ganz speziellen Bereichen zu vertiefen. So bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Spezialworkshops u.a. zu den Themen GLP-konforme Laborarbeit, GMP und QM an. Die Einreichung des Fortbildungsplanes sowie die ganze Förderungs-Abwicklung war einfach und schnell. Ein Danke dafür dem Cluster und der SFG.“

Clusterchef Robert Gfrerer: „Der Erfolg dieses Programmes liegt sicher auch darin, dass wir den Bedarf für die Zukunft sehr strukturiert, qualitätsgesichert und v.a. gemeinsam mit den Unternehmen der Branche erarbeitet haben. Gerade in der Humantechnologie gibt es sehr lange F&E- und Produktzyklen, da sind Investitionen in das Know-how der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheidend. Die Qualität der Erfolge in fünf bis zehn Jahren entscheidet sich durch die Entwicklungen, die heute gestartet werden.“

Nähere Infos zum Programm, Einreichformulare und Angebote von Bildungsanbietern gibt es auf der Cluster-Website online: http://www.humantechnology.at/html/SkillsLab_start.htm

Bilder online unter:
http://www.humantechnology.at/html/presse_presseinfos.htm
(Ende)

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